OLIVIA.bio

Besonderheiten

Olivenbäume in den Weinrieden von Mörbisch, bzw. in Österreich generell sind neu und ungewöhnlich: 2017 erfolgte die Erstauspflanzung von ca. 60 Bäumen mit einem Alter von 4 – 6 Jahren. Die erste Ernte wird nach ca. 15 Jahren erwartet. 2019 sind es bereits 200 Bäume.

Die erste wirtschafliche Ernte wird nach ca. 15 Jahren erwartet. Kleine Mengen (bis zu 3 kg) wurden bereits geerntet.

Es wird auch ein Handel mit Olivenbäumen betrieben und der Kauf/ Verkauf von Bäumen sowie Aufzucht von eigenen Olivenbäumen, die für das regionale Klima am besten geeignet sind.


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OLIVIA.bio
A-3363 Ulmerfeld
Niederösterreich
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Sabine Haider und Franz Günther mit einem Olivenbaum vor Ort in Mörbisch © olivia.bio/ Franz Günther


Betriebsspiegel

Landwirtschaftliche Nutzfläche in ha: ca. 200 Olivenbäume, ca. 16 verschiedene Sorten
Hauptbetriebszweig: Spezialkultur Oliven
Erwerbsform: Nebenerwerb
Ausbildung (BetriebsführerIn): Installateur und Flugbegleiterin
Übernahmezeitpunkt (Jahr): 2017 Erstauspflanzung
Zuständigkeiten der Arbeitskräfte: Jeder erledigt alle anfallenden Arbeiten
Lage der Flächen (arrondiert): 3 Feldstück in Mörbisch
Bewirtschaftungsform: Biobetrieb
Eigene Maschinen oder überbetrieblicher Maschineneinsatz (mit welchem Anteil?): Nur wenige Maschinen notwendig, gelegentlich werden Arbeiten ausgelagert

Zuletzt geändert am


Forstwirtschaft

Waldwirtschaftsplan

Nein

Geländebeschaffenheit: Auswahl


Mein Weg

Besonderheiten

Olivenbäume in den Weinrieden von Mörbisch, bzw. in Österreich generell sind neu und ungewöhnlich: 2017 erfolgte die Erstauspflanzung von ca. 60 Bäumen mit einem Alter von 4 – 6 Jahren. Die erste Ernte wird nach ca. 15 Jahren erwartet. 2019 sind es bereits 200 Bäume.

Die erste wirtschafliche Ernte wird nach ca. 15 Jahren erwartet. Kleine Mengen (bis zu 3 kg) wurden bereits geerntet.

Es wird auch ein Handel mit Olivenbäumen betrieben und der Kauf/ Verkauf von Bäumen sowie Aufzucht von eigenen Olivenbäumen, die für das regionale Klima am besten geeignet sind.

Veränderungsgrund

Sabine Haider und Franz Günther fanden mit den Oliven ein neues Hobby. Sie sind bestrebt auszuprobieren, ob Oliven in Österreich in freier Natur langfristig bereits möglich sind.

Umsetzung

Von der Idee bis zur Erstauspflanzung dauerte es ca. 1 Jahr. Nächste Schritte warten die Grundstückssuche und geeignete Sorten für das Klima vor Ort zu finden.

Idee und Angebot

Langfristiges Ziel ist die Etablierung von Olivenbäumen , die auch kälteren Wintertemperaturen standhält. Aktuell gedeihen 200 Bäume mit 16 Olivensorten auf dem Olivenhain in Mörbisch. Die erste wirtschafliche Ernte wird nach ca. 15 Jahren erwartet. Kleine Mengen (bis zu 3 kg) wurden bereits geerntet. In einigen Jahren ist auch die Ernte und kleine Vermarktung von Olivenprodukten geplant. Handel mit Olivenbäumen, um diese Kultur in Österreich zu verbreiten und Erfahrungen mit anderen auszutauschen. Auf Facebook werden fleißig aktuelle Ereignisse geteilt.

Herausforderungen

Das Finden geeigneter Grundstücke und Sorten, die in unser Klima passen könnten. Eine weitere persönliche Herausforderung ist die Entfernung des Wohnorts in NÖ zu Bäumen im BGLD. Die Pflege und die Wasserversorgung der Bäume ist ebenfalls schwierig. Noch fehlen KollegInnen, um Wissen und Erfahrungen auszutauschen.

Unterstützung durch LK/LFI

Die LK Burgenland half bei der Betriebsgründung.

Arbeitsorganisation

Je nach Zeit werden Arbeiten von beiden Betriebsführern erledigt.

Zukunftspläne

Es sollen noch weitere Olivenbäume auf dem Hain ausgesetzt werden. In einigen Jahren ist geplant, die Oliven zu verschiedenen Produkten zu verarbeiten.

Interessante Links

Pressebericht: Oliven aus dem Burgenland (LK Burgenland)
Pressebericht: Oliven (die Burgenländerin)

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