Biohof Martina Schmit

Besonderheiten

Es werden ausschließlich biologische Produkte aus eigener Produktion angeboten. Der biologische und ökologische Gedanke zieht sich durch den ganzen Betrieb und wird in der Landwirtschaft und der Familie gelebt. Mit dem Bauprojekt (Maschinenhalle, Verarbeitungsräume und Verkaufsraum) sollen die Kunden aufmerksam gemacht und eine ökologische und ehrliche Landwirtschaft vermitteln werden. Das Objekt umfasst 1.100 m² und liegt am Ortsrand von Zagersdorf im Bezirk Eisenstadt Umgebung. Auf der Fassade befindet sich eine große Plane, die das Kürbisfeld darstellt und auf den Produktionsschwerpunkt (Kürbiskernölproduktion) hinweisen soll. Den Kunden soll beim Einkauf ein zusammenhängender Einblick in alle Produktions- und Verarbeitungsbereiche gewährt und die Wurzeln ehrlicher biologischer Landwirtschaft vermittelt werden.


Kontakt

Biohof Martina Schmit
A-7012 Zagersdorf
Burgenland
0664/5751031
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Familie Schmit © Martina Schmit

Betrieb Biohof Schmit Außenansicht © Martina Schmit

Betrieb Biohof Schmit Innenansicht © Martina Schmit

Produktpalette des Betriebes © Martina Schmit

Produktaufbau bei Event Weihnachtszeit © Martina Schmit


Betriebsspiegel

Landwirtschaftliche Nutzfläche in ha: 110 ha
Hauptbetriebszweig: Bio Ackerbaubetrieb
Erwerbsform: Vollerwerb
Ausbildung (BetriebsführerIn): Hauswirtschaftsschule
Übernahmezeitpunkt (Jahr): 1987
Zuständigkeiten der Arbeitskräfte: Hauptarbeitskraft-Betriebsführerin, Gatte hilft geringfügig am Betrieb mit, 1 Shop-Mitarbeiterin geringfügig
Lage der Flächen (arrondiert): 10 km im Umkreis des Betriebes
Bewirtschaftungsform: Biobetrieb
Eigene Maschinen oder überbetrieblicher Maschineneinsatz (mit welchem Anteil?): Hauptsächlich eigene Geräte und Maschinen, ca. 10 % überbetrieblicher Maschineneinsatz durch Lohndruscharbeiten

Zuletzt geändert am


Forstwirtschaft

Waldwirtschaftsplan

Nein

Geländebeschaffenheit: Auswahl


Mein Weg

Besonderheiten

Es werden ausschließlich biologische Produkte aus eigener Produktion angeboten. Der biologische und ökologische Gedanke zieht sich durch den ganzen Betrieb und wird in der Landwirtschaft und der Familie gelebt. Mit dem Bauprojekt (Maschinenhalle, Verarbeitungsräume und Verkaufsraum) sollen die Kunden aufmerksam gemacht und eine ökologische und ehrliche Landwirtschaft vermitteln werden. Das Objekt umfasst 1.100 m² und liegt am Ortsrand von Zagersdorf im Bezirk Eisenstadt Umgebung. Auf der Fassade befindet sich eine große Plane, die das Kürbisfeld darstellt und auf den Produktionsschwerpunkt (Kürbiskernölproduktion) hinweisen soll. Den Kunden soll beim Einkauf ein zusammenhängender Einblick in alle Produktions- und Verarbeitungsbereiche gewährt und die Wurzeln ehrlicher biologischer Landwirtschaft vermittelt werden.

Veränderungsgrund

Die Umstellung auf eine biologische Wirtschaftsweise ist ein Win-win-Effekt für Mensch, Umwelt und Wirtschaft und wird am Betrieb und in der Familie gelebt.

Umsetzung

Vor der Umstellung informierte man sich bei Berufskollegen und zahlreiche Kurse zum Thema wurden absolviert. Sukzessive wurden Maschinen und Geräte getauscht und in neue investiert, die für die Umsetzung der biologischen Wirtschaftsweise notwendig sind.

Es werden nicht gängige Kulturen angebaut, sondern für Region und Betrieb spezifische Pflanzen, die oft in diesem Gebiet als Raritäten gelten.

Idee und Angebot

Es wurde in einen nachhaltigen ökologischen Bau investiert, der Einblick in alle Verarbeitungs- und Produktionsbereiche gibt. Der Konsument soll sich wohl fühlen und sich von der Herkunft der Produkte überzeugen können. Biologische und hochwertige Produkte werden angeboten, die sich von der breiten Masse abheben und für diese Region einzigartig sind, wie z. B. das biologische Kürbiskernöl oder Leinöl.

Herausforderungen

Beim Bau wurde man mit einem komplizierten Förderablauf konfrontiert und hatte Schwierigkeiten bei Genehmigungen von öffentlichen Stellen.

Unterstützung durch LK/LFI

Unterstützende Beratung bei Förderangeboten und bei der Umsetzung des Projektes

Arbeitsorganisation

Am Betrieb gibt es fixe Zuständigkeiten. Die Betriebsführerin ist die Hauptarbeitskraft und wird von ihrem Mann bei Traktorarbeiten unterstützt. Anfallende Tätigkeiten werden in der Familie abgesprochen.

Im Shop wird zusätzlich geringfügig eine Verkaufskraft beschäftigt.

Auszeichnungen

Regionalitätspreis des Landes Burgenland

Zukunftspläne

Die Devise heißt, über den Tellerrand zu blicken und immer wieder neue Ideen umzusetzen und Produkte zu kreieren, die den Nerv der Zeit treffen. Oberstes Ziel ist es, das gute Image beizubehalten.

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