Weingut Jauk

Besonderheiten

Christian Jauk gründete mit eigener Betriebsnummer im 20. Lebensjahr einen Weinbaubetrieb. In diesen Anfangsjahren wurden zahlreiche überbetriebliche Kooperationen geschaffen, die die Kostenstrukturen bis heute günstig beeinflussen.


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Weingut Jauk
A-8544 Pöfing-Brunn
Steiermark
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Familie Jauk im Weingarten © Christian Jauk

Familie Jauk: Begeisterung für Weinbau über Generationen © Christian Jauk

Weinkeller der Familie Jauk © Christian Jauk


Betriebsspiegel

Landwirtschaftliche Nutzfläche in ha: 22 ha
Forstwirtschaftliche Nutzfläche in ha: 33 ha
Hauptbetriebszweig: Weinbau
Betriebszweigsabhängige, zentrale Leistungskennzahlen: Wein ca. 50.000 Flaschen (0,75l) Jahresproduktionsmenge


Erwerbsform: Vollerwerb
Ausbildung (BetriebsführerIn): Weinbau u. Kellermeister
Übernahmezeitpunkt (Jahr): 2006
Zuständigkeiten der Arbeitskräfte: Alle außer Vollbeschäftigte sind für die Weingartenpflege ohne Traktorarbeit verantwortlich
Lage der Flächen (arrondiert): Aufgeteilt in 4 Gemeinden
Bewirtschaftungsform: Konventionell
Eigene Maschinen oder überbetrieblicher Maschineneinsatz (mit welchem Anteil?): Keine Überbetriebliche Nutzung, 3 eigene Maschinen für den Weinbau

Zuletzt geändert am


Forstwirtschaft

Waldwirtschaftsplan

Nein

Geländebeschaffenheit: Auswahl


Mein Weg

Besonderheiten

Christian Jauk gründete mit eigener Betriebsnummer im 20. Lebensjahr einen Weinbaubetrieb. In diesen Anfangsjahren wurden zahlreiche überbetriebliche Kooperationen geschaffen, die die Kostenstrukturen bis heute günstig beeinflussen.

Veränderungsgrund

Betriebsstruktur wäre mit 200 Mastplätzen, 12 Hektar Ackerland und 33 Hektar Waldwirtschaft nicht zukunftsfit gewesen.

Umsetzung

Betriebsführer hatte das Glück einen bestehenden Weingarten zu pachten und konnte daher mit der Produktion sofort beginnen. Es wurde im Jahr 1995 eine Weinkellerei mit Lagertanks neu errichtet.

Idee und Angebot

Ziel war es von Anfang an 100% Qualitätswein zu produzieren. Durch einen befreundeten Nachbarbetrieb wurde die gesamte Traubenverarbeitung in einer Gemeinschaft angeschafft. Des Weiteren wurde mit anderen Betrieben in der Region eine Flaschenfüllanlage erworben dadurch wurde die Investition je Betrieb sehr gering gehalten. Die letzte gemeinschaftliche Investition beruht auf der Neuanschaffung eines Kieselgur Filters, auch die Füllanlage wurde auf den Neuesten Stand der Technik gebracht.

Herausforderungen

Eine große Herausforderung war am Beginn der enorme Investitionsaufwand ohne Einkünfte aus der Weinvermarktung. Erst mit Zunahme der Weinernte konnten die Investitionen abgedeckt werden. Langsames Wachstum ist auf jeden Fall sinnvoller als von 0 auf 100 durchzustarten. Bei Investitionen sollte man darauf Acht geben, dass Betriebsexpansionen auf das Bestehende aufbauen können.

Unterstützung durch LK/LFI

Ja sehr gute Unterstützung durch die Bezirkskammer (Weinbauabteilung und Betriebswirtschaft Abteilung). Seitens der Landwirtschaftskammer wurde die Planung der Gebäude sehr entscheidend mitgetragen.


Arbeitsorganisation

Tägliche Besprechung am Frühstückstisch, wo die Arbeitsabläufe für den Tag besprochen werden.

Auszeichnungen

- Salon österreichischer Wein
- Landesweinkost Finalteilnahme
- Wocheweinkost Sieger
- Weinkost Kleine Zeitung Sieger

Zukunftspläne

Betrieb wird die Jahresproduktionsmenge durch den Zuwachs eigener Flächen leicht steigern. Sohn Tobias zeigt großes Interesse den Betrieb weiterzuführen.


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