Biohof Edibichl

Besonderheiten

Die Besonderheit des Betriebes zeichnet sich durch die Haltung von Bisons sowie das Betreiben eines Hofladens, in dem u.a. die Bisonprodukte verkauft werden, aus.
Abhofverkauf: jeden Samstag von 9:00 - 15:00 Uhr


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Biohof Edibichl
A-2571 Altenmarkt
Niederösterreich
+43 664 1218465
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Logo Biohof Edibichl © Lukas Kocher

Bisons auf der Weide © Alex Schachner

Bisonkalb mit Mutter © Lukas Kocher

Bisonbulle Hannes © Natalie Haas


Betriebsspiegel

Landwirtschaftliche Nutzfläche in ha: 49 ha
Hauptbetriebszweig: Bisonzucht
Tierbestand: 64 Bisons
4 Rinder
50 Gänse
50 Puten
6 Schweine
Erwerbsform: Vollerwerb
Ausbildung (BetriebsführerIn): Landmaschinenmechaniker, landw. Facharbeiter
Übernahmezeitpunkt (Jahr): 2011
Bewirtschaftungsform: Biobetrieb

Zuletzt geändert am


Forstwirtschaft

Waldwirtschaftsplan

Nein

Geländebeschaffenheit: Auswahl


Mein Weg

Besonderheiten

Die Besonderheit des Betriebes zeichnet sich durch die Haltung von Bisons sowie das Betreiben eines Hofladens, in dem u.a. die Bisonprodukte verkauft werden, aus.
Abhofverkauf: jeden Samstag von 9:00 - 15:00 Uhr

Idee und Angebot

Im Wissen um die enorme Nachfrage des Fleisches, wurde das Risiko der Haltung wilder Tiere bewusst in Kauf genommen - mit dem positiven Nebeneffekt einer touristischen Vermarktung unseres Betriebes, dazu zählen Führungen für kleine Gruppen bis hin zu Autobussen.

Herausforderungen

Tierzukauf: Lebendtiere sind am Markt kaum verfügbar, zusätzliche Schwierigkeit war der konventionelle Tierzukauf auf einem Biobetrieb, da Bio-Bisons nicht verfügbar sind. Haltung: Obwohl kein Stall notwendig ist, braucht es ein robustes, winterfestes Gehege mit befestigtem Futterplatz. Das Herdenmanagement, beginnend von Setzen der Ohrmarken bis hin zu Behandlungen wie Entwurmen, Trennen, Sortieren der Tiere, stellt mitunter eine lebensgefährliche Tätigkeit dar. Vermarktung: Es braucht zum Einen eine Kommunikationsfreudigkeit, in dem man offen auf die Kunden zugeht bis hin zur selbstbewussten Preisgestaltung in der Vermarktung. Das Präsentieren vor größeren Gruppen sowie die Tatsache, dass ständig fremde Leute am Betrieb sind, ist gewöhnungsbedürftig und benötigt eine klare Abgrenzung zwischen Betrieb und Privatsphäre. Arbeitsorganisation: Mittlerweile hat sich der Betrieb von einer kleinen Landwirtschaft beinahe zu einem „Gewerbebetrieb“ entwickelt. Die Etablierung einer klaren Organisationsstruktur mit Zuständigkeiten hat noch immer großes Potenzial. Die Zusammenarbeit als Familienbetrieb mit ausschließlich „ehrenamtlichen“ Helfern erschwert klare Vorgaben und Verantwortungen.

Unterstützung durch LK/LFI

Im Bereich der Bisonhaltung ist kein entsprechendes Angebot verfügbar.

Arbeitsorganisation

Die Regelmäßigkeit ist von monatlich auf wöchentlich erhöht worden. Besonders vor größeren Veranstaltungen (Bauernmarkt, Hoffest, Oster- und Weihnachtsmärkte) sowie bei gruppenweisen Führungen werden vorgelagerte Besprechungen abgehalten.

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