Knierhof

Besonderheiten

Das Anwesen des Knierhofes in Arriach/Kärnten bietet das Ambiente für eine Spezial-Landwirtschaft und Edel-Tierzucht mit Perspektive. Die Familie Drewes hat sich auf dem Knierhof einen Traum erfüllt und ein einzigartiges Biotop geschaffen. Die neu angelegten Wiesen, das klare Wasser aus einer eigenen Quelle, die gute Luft vom Berg und die Ruhe auf 970 Metern Seehöhe bieten optimale Voraussetzungen, um sich als Quereinsteiger mit viel Innovation als Landwirt zu etablieren.

Aus der Liebhaberei für die Rinderrasse Wagyu – eine romantische Idee – versucht man nun einen zukunftsweisenden Fokus in der Landwirtschaft rund um das Anwesen zu setzen.

Deshalb sollen in Zukunft Erträge durch den Verkauf selbst gezüchteter, edler reinrassiger Wagyu-Rinder und durch die Vermarktung einer begrenzten Menge von hochwertigstem Wagyu-Fleisch erwirtschaftet werden.


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Knierhof
A-9547 Arriach
Kärnten
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Arriach; Kärnten

© R.O. Drewes

Arriach; Kärnten

Der Betrieb in wunderschöner Lage in Hinterbuchholz Arriach. © R.O.Drewes

Stallumbau; Auslauf; Tiergerecht

Neu adaptierter Stall mit Auslaufmöglichkeit für die Tiere. © R.O.Drewes

Arriach; Hinterbuchholz

Die Promotoren des Erfolgs: Gernot Meinhardt, Marion und Robert O. Drewes. © R.O.Drewes

Grünland

Saftige Wiesen werden zu saftigem Fleisch verwandelt, alles aus der Natur pur! © R.O.Drewes


Betriebsspiegel

Landwirtschaftliche Nutzfläche in ha: 19 ha
Forstwirtschaftliche Nutzfläche in ha: 10 ha
Hauptbetriebszweig: Wagyuzucht
Tierbestand: 25
Erwerbsform: Nebenerwerb
Übernahmezeitpunkt (Jahr): 2009
Lage der Flächen (arrondiert): arrondiert
Bewirtschaftungsform: Konventionell
Eigene Maschinen oder überbetrieblicher Maschineneinsatz (mit welchem Anteil?): eigene Ausstattung

Zuletzt geändert am


Forstwirtschaft

Waldwirtschaftsplan

Nein

Geländebeschaffenheit: Auswahl


Mein Weg

Besonderheiten

Das Anwesen des Knierhofes in Arriach/Kärnten bietet das Ambiente für eine Spezial-Landwirtschaft und Edel-Tierzucht mit Perspektive. Die Familie Drewes hat sich auf dem Knierhof einen Traum erfüllt und ein einzigartiges Biotop geschaffen. Die neu angelegten Wiesen, das klare Wasser aus einer eigenen Quelle, die gute Luft vom Berg und die Ruhe auf 970 Metern Seehöhe bieten optimale Voraussetzungen, um sich als Quereinsteiger mit viel Innovation als Landwirt zu etablieren.

Aus der Liebhaberei für die Rinderrasse Wagyu – eine romantische Idee – versucht man nun einen zukunftsweisenden Fokus in der Landwirtschaft rund um das Anwesen zu setzen.

Deshalb sollen in Zukunft Erträge durch den Verkauf selbst gezüchteter, edler reinrassiger Wagyu-Rinder und durch die Vermarktung einer begrenzten Menge von hochwertigstem Wagyu-Fleisch erwirtschaftet werden.

Veränderungsgrund

Familie Drewes hat einen verwahrlosten landwirtschaftlichen Betrieb vor dem kompletten Verfall bewahrt und zu neuer Blüte renoviert. Die erfolgreiche Arbeit in der Wirtschaft ermöglichte diesen Schritt, die notwendigen Investitionen konnten getätigt werden, um mit der Wagyu-Rinderzucht neue Wege zu beschreiten. So war der Weg "zurück zur Natur, zurück zu den Wurzeln" ein tragendes Motiv, Bauer zu werden und Landwirtschaft zu betreiben.

Umsetzung

Mit Mut und dem entsprechenden Kapital, von dem ausreichend vorhanden war, wurde nach einer kurzen Planungsphase das Bild, das man entworfen hatte, verwirklicht.

Idee und Angebot

Die Idee bestand darin "Wagyu-Fleisch" zu erzeugen. Das Fleisch dieser Rinderrasse ist hochwertig, zart und geschmackvoll. Es wird unter tiergerechten Zuchtbedingungen in der Natur erzeugt und ist reich an Omega-3-Fettsäuren. Den perfekt marmorierten Wagyu-Genuss wollen wir mit viel Liebe zum Produkt bei Fleischhändlern, Köchen und Gourmets positionieren.

Herausforderungen

Den Anstoß für den Einstieg in die Landwirtschaft gab die Wirtschaftskrise 2008/2009. Wir stellten uns damals die Frage: "Wird sich die Weltwirtschaft wieder erholen und wenn ja, in welchem Zeitraum?" Im Falle einer Depression hatten wir Zweifel, ob es langfristig genug Verbraucher geben wird, die sich hochwertiges, aber teures Wagyu-Fleisch leisten wird können.

Unterstützung durch LK/LFI

Die Landwirtschaftskammer konnte den Betrieb mit diversen Basisangeboten sowie Information und Service unterstützen. Die Innovation wurde vom Betrieb selbst entwickelt und in Angriff genommen.

Arbeitsorganisation

Der Betrieb ist eine Partnerschaft mit dem erfahrenen Anguszüchter Gernot Meinhardt eingegangen, der eine Herde von 50 Tieren besitzt. Er hat die Zuchtziele formuliert und setzt diese am Betrieb auch um. Der Betriebsleiter stellt dafür die finanzielle Basis sicher.

Zukunftspläne

Unser Ziel: In Zentraleuropa wird unser Logo "Wagyu vom Berg", wie es auf unserer Homepage zu sehen ist, in fünf Jahren im Züchter- und Gastronomiebereich für Spitzenqualität bekannt sein.

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