Arlitscherhof

Besonderheiten

Sonja und Dieter Klancnik waren ursprünglich in der Gastronomie tätig. Sie sind 2007 zugewandert, haben 2004 den Hof gekauft und wiederbelebt. Heute wird der Betrieb erfolgreich im Vollerwerb geführt. Das Besondere an diesem Betriebsbeispiel ist, wie quasi aus dem Nichts ein verfallener Bauernhof aufgebaut wurde und nun einer 9-köpfigen Familie eine sehr gute Lebensgrundlage in einer äußerst strukturschwachen Region bietet. Die wirtschaftliche Absicherung erfolgt insgesamt über 9 Standbeine:

1) Landwirtschaft mit Hühnern, Schweinen, Schafen 2) Streuobst mit Verarbeitung 3) Urlaub am Bauernhof 4) Erzeugung von Nudeln, Fleisch, Obst und Wildkräutern 5) Catering für Feste und Feiern 6) Hofcafe 7) Hofladen 8) Webshop 9) Märkte am Hof und außerhalb des Hofes – in Summe ein beeindruckendes Beispiel, wie mit Fleiß und Können auf einem verlassenen Hof neues Leben entsteht. Möglich ist dies durch innovative Vielfalt und die gewerbliche Vermarktung von allem, was der Betrieb an Potenzial zu bieten hat.


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Arlitscherhof
A- 9135 Bad Eisenkappl
Kärnten
0676 7246 753

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Der Arlitscherhof setzt auf Vielfalt, Tradition und neue Produktideen. © Klancnik

Die Familie lebt und bewirtschaftet den Hof, der zu ihrem Lebenstraum wurde. © Klancnik

Wo andere aufgeben, wurde investiert und neues Leben blühte auf. © Klancnik

Das Geflügel rund um den Hof ist ein Magnet für die Gäste – Jung und Alt erfreuen sich daran. © Klancnik

Das Catering ist ein lukratives Standbein geworden – das Angebot ist weit über die Region hinaus bekannt. © Klancnik


Betriebsspiegel

Hauptbetriebszweig: Direktvermarktung, Urlaub am Bauernhof, Hofladen, Hofcafe
Tierbestand: 300 Hühner, Schweine und Schafe für den Eigengebrauch
Erwerbsform: Auswahl
Ausbildung (BetriebsführerIn): Betriebsleiter ist gelernter Koch, war selbstständig und ist unternehmerisch tätig.
Übernahmezeitpunkt (Jahr): Der Betrieb war aufgelassen, wurde im Jahr 2004 gekauft und wieder instandgesetzt.
Zuständigkeiten der Arbeitskräfte: Landwirtschaft, Vermietung und Direktvermarktung sowie Verkauf
Bewirtschaftungsform: Auswahl
Gewerbe:

Zuletzt geändert am


Forstwirtschaft

Waldwirtschaftsplan

Nein

Geländebeschaffenheit: Auswahl


Mein Weg

Besonderheiten

Sonja und Dieter Klancnik waren ursprünglich in der Gastronomie tätig. Sie sind 2007 zugewandert, haben 2004 den Hof gekauft und wiederbelebt. Heute wird der Betrieb erfolgreich im Vollerwerb geführt. Das Besondere an diesem Betriebsbeispiel ist, wie quasi aus dem Nichts ein verfallener Bauernhof aufgebaut wurde und nun einer 9-köpfigen Familie eine sehr gute Lebensgrundlage in einer äußerst strukturschwachen Region bietet. Die wirtschaftliche Absicherung erfolgt insgesamt über 9 Standbeine:

1) Landwirtschaft mit Hühnern, Schweinen, Schafen 2) Streuobst mit Verarbeitung 3) Urlaub am Bauernhof 4) Erzeugung von Nudeln, Fleisch, Obst und Wildkräutern 5) Catering für Feste und Feiern 6) Hofcafe 7) Hofladen 8) Webshop 9) Märkte am Hof und außerhalb des Hofes – in Summe ein beeindruckendes Beispiel, wie mit Fleiß und Können auf einem verlassenen Hof neues Leben entsteht. Möglich ist dies durch innovative Vielfalt und die gewerbliche Vermarktung von allem, was der Betrieb an Potenzial zu bieten hat.

Umsetzung

Im Jahr 2004 wurde der Betrieb gekauft, renoviert, mechanisiert und geschäftlich neu konzipiert. Es wurde systematisch investiert und die einzelnen Betriebszweige wurden aufgebaut. 2007 man hat sich am Betrieb niedergelassen. Seit 2016 wird der Betrieb sogar im Vollerwerb geführt.

Idee und Angebot

Die wirtschaftliche Ausrichtung erfolgt über 9 Standbeine: 1) Landwirtschaft mit Hühnern, Schweinen, Schafen 2) Streuobst mit Verarbeitung 3) Urlaub am Bauernhof 4) Erzeugung von Nudeln, Fleisch, Obst und Wildkräutern 5) Catering für Feste und Feiern 6) Hofcafe 7) Hofladen 8) Webshop 9) Märkte am Hof und außerhalb des Hofes Die Kernaussage für das Angebot am Hof ist: „Der Arlitscherhof ist ein Ort der Erholung“. Die ruhige Alleinlage bietet den Gästen ein sonniges Plätzchen mit viel Ausflugsmöglichkeiten und gastfreundlichen Menschen, sodass der Hof gerne aufgesucht wird und dadurch das Überleben der Familie möglich macht.

Arbeitsorganisation

Der Betriebsleiter kümmert sich um Hofcafe, Catering, Veredelung und Verarbeitung, die Frau des Betriebsleiters hat die Bereiche Geflügel, Hofladen, die Vermietung sowie die Erzeugung von Mehlspeisen und Verarbeitungsprodukten über.

Zukunftspläne

Die Entwicklung und das Anbieten von Kursen und Workshops, wie z. B. Brotbackkurs oder Nudelworkshop, die nachhaltige Verwendung des Holzes, "Altes Wissen" vermitteln, Bau eines weiteren Blockhauses zur Vermietung sowie die Anlage eines Familienwanderweges rund um den Hof mit Schautafeln zu Natur, Wildkräutern und bäuerlichem Handwerk, Anlage eines Fischteiches – alles, um weitere Arbeitsplätze zu schaffen.

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