Bertls Biohof Grossschattleithengut

Besonderheiten

Bertls Biohof ist ein Biohof, der sich einer möglichst naturverträglichen Wirtschaftsweise verschrieben hat. Es wird mit Doppelmessermähwerk insektenschonend gearbeitet. Für den Bodenschutz werden nur verhältnismäßig leichte Maschinen eingesetzt und der anfallende Mist wird kompostiert. Ein großer Teil der Wiesen sind Naturschutzflächen.

Es gibt eine Schafzucht mit alpinen Steinschafen (hochgefährdete Nutztierrasse), die für die Lohnbeweidung auf Naturschutzflächen und Betriebsflächen eingesetzt werden. Außerdem gibt es Obstbäume (alte Sorten), Kräuter aus Wildsammlung vom Hof und eine lange Hecke mit Beerensträuchern. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Bildungsarbeit am Hof und vor Ort auf den Naturschutzflächen.


Kontakt

Bertls Biohof Grossschattleithengut
A-4452 Ternberg
Oberösterreich
+43 663 06005501
email


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Robert Pröll mit seinen Schafen © Robert Pröll

die bedrohten Schafrassen auf der Weide © Robert Pröll


Betriebsspiegel

Landwirtschaftliche Nutzfläche in ha: 4,1ha
Hauptbetriebszweig: Schafzucht (ÖPUL hochgefährdete Nutztierrasse)
Tierbestand: ca. 30
Erwerbsform: Nebenerwerb
Ausbildung (BetriebsführerIn): Landwirtschaftlicher Facharbeiter
Übernahmezeitpunkt (Jahr): 2013
Bewirtschaftungsform: Biobetrieb

Zuletzt geändert am


Forstwirtschaft

Waldwirtschaftsplan

Nein

Geländebeschaffenheit: Auswahl


Mein Weg

Besonderheiten

Bertls Biohof ist ein Biohof, der sich einer möglichst naturverträglichen Wirtschaftsweise verschrieben hat. Es wird mit Doppelmessermähwerk insektenschonend gearbeitet. Für den Bodenschutz werden nur verhältnismäßig leichte Maschinen eingesetzt und der anfallende Mist wird kompostiert. Ein großer Teil der Wiesen sind Naturschutzflächen.

Es gibt eine Schafzucht mit alpinen Steinschafen (hochgefährdete Nutztierrasse), die für die Lohnbeweidung auf Naturschutzflächen und Betriebsflächen eingesetzt werden. Außerdem gibt es Obstbäume (alte Sorten), Kräuter aus Wildsammlung vom Hof und eine lange Hecke mit Beerensträuchern. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Bildungsarbeit am Hof und vor Ort auf den Naturschutzflächen.

Umsetzung

Die Grundidee war vorhanden: Umweltfreundliche Landwirtschaft. Die Verbindung von Landwirtschaft und Bildung entstand im Rahmen des Green Care Lehrganges. Die Beweidung an mehreren öffentlich zugänglichen Orten ermöglicht viele Menschen zu erreichen die sonst nicht auf meinen Hof kommen würden.

Idee und Angebot

Durch die Lohnbeweidung lukriere ich zusätzliches Einkommen. Die Nähe der beweideten Flächen zu eventuell Interessierten führt zu zahlreichen Kontakten und es besteht die Möglichkeit zur Bildungsarbeit. Eine Weide im Nationalpark Kalkalpen, in der Nähe eines beliebten Ausflugszieles oder die Beweidung einer Naturschutzfläche in einem Naherholungsgebiet mit Joggern, Spaziergängern,... ermöglicht ebenso viele Kontakte. Als Nationalparkranger ergibt sich dadurch eine gute Kombinationsmöglichkeit. Im nächsten Jahr werde ich versuchen, über "Naturschauspiel" weitere Bildungsaufträge in Kombination mit meine Tieren zu erreichen.

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