Biohof Bischof

Umwelt und Energie | Bio | Direktvermarktung | Ziegen

Besonderheiten

Der Biohof Bischof wird seit 2004 in der dritten Generation geführt. Er befindet sich in ruhiger und abgeschiedener Lage in Sonntag im Biosphärenpark Großes Walsertal. Vor Jahren wurde der Betrieb von Bio-Milchkuhhaltung auf biologische Ziegenzucht umgestellt. Ein zusätzliches Standbein ist die Landschafts- und Grünraumpflege mit dem Schwerpunkt Erzeugung von Brennholz.

 

 


Kontakt

Biohof Bischof
Martin Bischof

Reutele 14
A-6731 Sonntag
Vorarlberg
0699/106 55 826
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Familie Bischof © Patricia Schaller

Ziegen Kuschelstunde © Martin Bischof

Brennholz © Patricia Schaller

Ziegen auf der Wiese © Martin Bischof

Landwirtschaftliche Nutzfläche in ha: 6,35 ha
Forstwirtschaftliche Nutzfläche in ha: 8 ha
Hauptbetriebszweig: Brennholz
Tierbestand: 40 Ziegen
Erwerbsform: Vollerwerb
Ausbildung (BetriebsführerIn): LW Meister (2009), Gärtner, Tischlermeister (Imst HTL), Skilehrer, Wanderführer
Übernahmezeitpunkt (Jahr): 2003
Arbeitskräfte am Betrieb (in Arbeitskräfteäquivalent): 1,6
Lage der Flächen (arrondiert): nicht arrondiert
Bewirtschaftungsform: Biobetrieb
Gewerbe: Gartenbau/Handel
Eigene Maschinen oder überbetrieblicher Maschineneinsatz (mit welchem Anteil?): eigene Maschinen

Zuletzt geändert am 15. 7. 2021

Besonderheiten

Der Biohof Bischof wird seit 2004 in der dritten Generation geführt. Er befindet sich in ruhiger und abgeschiedener Lage in Sonntag im Biosphärenpark Großes Walsertal. Vor Jahren wurde der Betrieb von Bio-Milchkuhhaltung auf biologische Ziegenzucht umgestellt. Ein zusätzliches Standbein ist die Landschafts- und Grünraumpflege mit dem Schwerpunkt Erzeugung von Brennholz.

 

 

Veränderungsgrund

Ursprünglich hatten wir Milchvieh und haben dann auf Ziegen umgestellt, da wir in der Milchproduktion für uns keine Zukunft sahen. Die Vermarktung der Ziegenprodukte war am Anfang schwierig und dann haben wir ein Marketingkonzept gemacht. Damit hat die Veränderung erst so richtig begonnen und das wurde ausgelöst und beschleunigt durch die Kundenrückmeldungen. Daraus hat sich auch der Betriebszweig Brennholzerzeugung ergeben, das inzwischen zum Hauptprodukt geworden ist.

Umsetzung

2011 stieg der Betrieb aktiv in die Direktvermarktung ein. In Zusammenarbeit mit einem Grafiker wurde dann eine eigene Marke inkl. Logo kreiert. Durch den direkten Kundenkontakt stellte sich schnell heraus, dass die Produkte der Ziegen die Zukunft für den Hof darstellen werden. Nach einem Windwurf wurde probiert Brennholz zu verkaufen und das hat gut geklappt. Durch die Kunden und bestimmte Ereignisse kommen immer wieder neue Ideen.

Idee und Angebot

2012 wurden die Kühen verkauft und eine reine Ziegenherde aufgebaut. Damit einhergehend wurden entsprechende Produkte entwickelt. Wichtig dabei war es, möglichst auf Zukaufprodukte zu verzichten und gemeinsam mit dem Metzger wurde eine reine Ziegenwurst ohne Fremdfleisch entwickelt. Die Landjäger, Kaminwurz und Knabbernossi unterscheiden sich vor allem in der Rezeptur von anderen Erzeugern, da komplett auf die üblichen Schweinefleischzugaben verzichtet wird. Je nach Bedarf wird nur manchmal eine kleine Menge Rinderfett dazugegeben, um die Kontinuität zu gewährleisten. 2019 wurde die Wurst vom Gourmet Magazin A La Carte zu einer der besten Hartwürste Österreichs ausgezeichnet.
Durch die Direktvermarktung und den direkten Kundenkontakt hat sich in den letzten Jahren eine zweite Schiene am Betrieb entwickelt: Brennholz wird ofenfertig aufbereitet und nach Wunsch zugestellt. Die Idee war den eigenen Wald entsprechend zu bewirtschaften und auch eine Wertschöpfung zu erzielen. Auch beim Brennholz ist es wichtig, unser Ohr beim Kunden zu haben. So gibt es auch Längen, die auf die Gegebenheiten der Kunden abzielen. Eine Besonderheit ist die Holzbox inkl. dem nötigen Anzündmaterial, die gemeinsam mit dem ältesten Sohn nach seiner Idee entwickelt wurde.
Im Jänner 2021 folgte der nächste Schritt in der Vermarktung und ein eigenen Online-Shop aufgebaut. Hier kann der Kunde bequem von zu Hause aus unsere landwirtschaftlichen Produkte, aber auch unsere Handelsprodukte bestellen.
Durch unseren Gang in die Direktvermarktung hat sich der Hof nachhaltig verändert.

Herausforderungen

Herausforderungen bei Projekten sind oft die notwendigen Genehmigungen.

Unterstützung durch LK/LFI

Arbeitskreis Unternehmensführung der Landwirtschaftskammer Vorarlberg, Austausch mit Gleichgesinnten

Auszeichnungen

La Gourmet: 10 beste Hauswürste Österreichs 2019

Zukunftspläne

Unser nächstes Projekt, das wir uns vorgenommen haben, ist die Erzeugung von Strom aus Holz und die Nutzung der daraus entstehenden Abwärme zur Trocknung unseres Brennholzes, um einen homogene Trocknung zu erreichen und wertvollen Lagerplatz einzusparen.

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Die Landwirtschaftskammern (LK's) und die Ländlichen Fortbildungsinstitute (LFI's) bieten ein attraktives Bildungs- und Beratungsangebot für Bäuerinnen und Bauern an. Die Bildungs- und Beratungslandkarte gibt einen umfassenden Überblick über eine Vielzahl an Kursen, Seminaren und Beratungsangeboten.

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