Ernährungstrend: Local Exotics

Kurkuma, Safran, Aronia und Alpaka aus Österreich – wirklich wahr? Ja, wirklich wahr. Konsument*innen setzen zunehmend auf Regionalität und Qualität. Auf dem Bild sehen Sie Irmgard und Franz Kober in ihrem Aroniagarten in der Steiermark. In diesem Blogbeitrag erläutern wir Ihnen den Trend hin zu Local Exotics und wie Sie im Trend liegen können.

© Franz Kober

Einerseits steigt das Bewusstsein die regionale Wirtschaft zu stärken, andererseits sind kurze Transportwege klimafreundlicher. Gerade in Lockdown Zeiten gibt es die Sehnsucht nach exotischem, was diesem Trend zu Gute kommt. Als Local Exotics bezeichnet Hanni Rützler auch alte Tierrassen wie das Turopolje-Schwein und vergessenes Gemüse wie die Ackerbohne.


Was können Sie tun?

  • Recherchieren Sie welche exotischen Lebensmittel in Österreich besonders gefragt sind, bei welchen ist der Markt bereits regional abgedeckt? Welche werden importiert?
  • Informieren Sie sich für welche exotischen Lebensmittel in Ihrer Region die Anbaubedingungen gegeben sind. Gibt es andere Betriebe von denen Sie lernen können?
  • Denken Sie in die Zukunft, wie könnte sich das Klima weiter verändern und wie können Sie dies zum Positiven nutzen?

Good Practice Beispiel - Aroniahof

Familie Kober hat sich damit auseinandergesetzt, was sie in Zukunft auf ihrem Betrieb anbauen können und sind auf die Aroniabeere gestoßen. Zuerst wurden die Beeren roh verkauft, mittlerweile werden sie am Hof verarbeitet und in Form unterschiedlicher Produkte wie Säfte, Aufstriche und Tees vermarktet. Schauen Sie auf das Profil vom Aroniahof.

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