Diex; Bio;

BIO-Hof Tscherniglau Familie Sneditz

Sonstige Erwerbskombination | Alternative Vermarktungsformen | Forst | Grünland und Futterbau | Geflügel | Pferde | Bienen | Fische | Direktvermarktung | Mutterkühe | Marketing

Besonderheiten

Der Betrieb liegt auf 1.200 m Seehöhe mit Blick auf die Koralpe in Alleinlage mit sehr gut ausgebauter Hofzufahrt. Wenn im Herbst und Frühjahr die Nebeldecke im Tal hängt, ist hier die beste Zeit, um Energie zu tanken. Im Sommer ist es nicht zu heiß, was wiederum Lust auf Wandertouren macht. Mit viel Liebe und Verstand werden die Flächen biologisch bewirtschaftet und die Tiere artgerecht gehalten. Dies spiegelt sich in den aktuellen Auszeichnungen für die Qualität der Produkte wider: Goldene Honigwabe, Kärntner Honigbär! Der Honig der fast 100 Bienenvölker wird zu 100 %  selbst vermarktet und es werden aus den Bienenprodukten Nischenerzeugnisse wie Propoliscremen, Propolistropfen, Med. Schnaps, Kerzen uvm. hergestellt. Die rund 4.500 Legehühner, teils braune und teils weiße Hühner, aufgeteilt auf drei Ställe, können sich das ganze Jahr über im Wintergarten und zusätzlich im Freien aufhalten, die Eier werden für den Handel für die Marke "Ja! Natürlich" produziert. Die Angus- und Hochlandrinder werden silagefrei gefüttert. Sie sind sowohl im Sommer als auch im Winter im Freien. Die Naturfischteiche mit Diexer Bergquellwasser runden das abwechslungsreiche Angebot des Bauernhofes zusätzlich ab. Darüber hinaus werden ein Haflinger und eine Warmblutstute – beide lassen sich gerne verwöhnen – gehalten. Der Bio-Hof ist ein typisches Beispiel eines vielseitigen Betriebes, der auf Nischenprodukte setzt, ein gutes Beispiel dafür, dass man durch Fleiß und Können ein Einkommen im Vollerwerb erzielen kann, was bei dieser Betriebsgröße nicht so einfach ist.


Kontakt

BIO-Hof Tscherniglau Familie Sneditz
Andrea Sneditz
Günther Sneditz
Grafenbach 1
A-9103 Diex
Kärnten
0664/2222137
0664/5116045
email
Homepage


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Sneditz;

Familie Sneditz ist stolz, Landwirtschaft zu betreiben - sie strahlen Freude am Beruf aus! © Sneditz

Imkerei; Biolandwirtschaft; Diex; Bienen

Fast hundert Völker sind die Basis für viele Bienenprodukte. © Sneditz

Diex; Direktvermarktung; Bio; Photovoltaik

Die Bioeiererzeugung ist ein wichtiges Betriebsstandbein geworden. © Sneditz

Diex; Freilandhaltung; Legehennen

Vielfalt und die Liebe zum Tier - all das spürt man hier! © Sneditz

Diex; Direktvermarktung; Biohonig

Nicht nur der Honig ist ein Beweis dafür, dass das Leben süß sein kann. © Sneditz

Landwirtschaftliche Nutzfläche in ha: 21 ha
Forstwirtschaftliche Nutzfläche in ha: 22 ha
Hauptbetriebszweig: Legehühner, Rinder, Fische, Bienen
Tierbestand: 4800 Hühner, 20 Angus und Hochlandrinder, 3 Fischteiche – je 500 Saiblinge/Forellen, 95 Bienenvölker
Erwerbsform: Vollerwerb
Ausbildung (BetriebsführerIn): Landwirtschaftlicher Facharbeiter
Übernahmezeitpunkt (Jahr): 2015
Arbeitskräfte am Betrieb (in Arbeitskräfteäquivalent): 1,5
Zuständigkeiten der Arbeitskräfte: Eierabnahme, Rinderfüttern und beweiden, Fische füttern, Betreuung der Bienenvölker, Instandhaltung und allgemeine Tätigkeiten werden vom Betriebsleiterehepaar gemeinsam durchgeführt.
Lage der Flächen (arrondiert): 1.200 m Seehöhe, die Eigenfläche wie auch die Pachtflächen befinden sich in Hofnähe.
Bewirtschaftungsform: Biobetrieb
Eigene Maschinen oder überbetrieblicher Maschineneinsatz (mit welchem Anteil?): Der Großteil der Maschinen sind auf Grund der Lage im Eigenbesitz, ca. 10 % wird überbetrieblich gemacht.

Zuletzt geändert am 24. 8. 2020

Waldwirtschaftsplan

Nein

Hauptbaumarten

1: Fichte
2: Lärche
3: Kiefer

Baumartenverteilung

NW in %: 90 %
LW in %: 10 %

Verjüngungsart

Naturverjüngung %: 80 %
Aufforstung in %: 20 %

Erschließungsdichte

mit LKW befahrbar in %: 80 %
mit Traktor befahrbar in %: 90 %

Weitere forstliche Kennzahlen

Geländebeschaffenheit: Auswahl

Bonität bzw. Wachstumsstufe

gut in %: 60 %
mittel in %: 20 %
schlecht in %: 20 %

Holzernte

Teil-mechanisiert (z.B. Motorsäge-Schlepper) in %: 40%
Voll-mechanisiert (z.B. Harvester- Forwarder) in %: 60 % Harvester

Holzvermarktung

Vermarktung über WWG, Waldverband, forstliche Zusammenschlüsse in %: 70 %
Vermarktung in Eigenregie direkt an Sägewerke, Papier- oder Plattenindustrie oder Holzhändler in %: 30 %

Besonderheiten

Der Betrieb liegt auf 1.200 m Seehöhe mit Blick auf die Koralpe in Alleinlage mit sehr gut ausgebauter Hofzufahrt. Wenn im Herbst und Frühjahr die Nebeldecke im Tal hängt, ist hier die beste Zeit, um Energie zu tanken. Im Sommer ist es nicht zu heiß, was wiederum Lust auf Wandertouren macht. Mit viel Liebe und Verstand werden die Flächen biologisch bewirtschaftet und die Tiere artgerecht gehalten. Dies spiegelt sich in den aktuellen Auszeichnungen für die Qualität der Produkte wider: Goldene Honigwabe, Kärntner Honigbär! Der Honig der fast 100 Bienenvölker wird zu 100 %  selbst vermarktet und es werden aus den Bienenprodukten Nischenerzeugnisse wie Propoliscremen, Propolistropfen, Med. Schnaps, Kerzen uvm. hergestellt. Die rund 4.500 Legehühner, teils braune und teils weiße Hühner, aufgeteilt auf drei Ställe, können sich das ganze Jahr über im Wintergarten und zusätzlich im Freien aufhalten, die Eier werden für den Handel für die Marke "Ja! Natürlich" produziert. Die Angus- und Hochlandrinder werden silagefrei gefüttert. Sie sind sowohl im Sommer als auch im Winter im Freien. Die Naturfischteiche mit Diexer Bergquellwasser runden das abwechslungsreiche Angebot des Bauernhofes zusätzlich ab. Darüber hinaus werden ein Haflinger und eine Warmblutstute – beide lassen sich gerne verwöhnen – gehalten. Der Bio-Hof ist ein typisches Beispiel eines vielseitigen Betriebes, der auf Nischenprodukte setzt, ein gutes Beispiel dafür, dass man durch Fleiß und Können ein Einkommen im Vollerwerb erzielen kann, was bei dieser Betriebsgröße nicht so einfach ist.

Veränderungsgrund

Krankheitsbedingt musste Günther seine Arbeit als Schweißwerksmeister aufgeben, kurz darauf machte er sein Hobby (Imkerei) zum Beruf.

Umsetzung

In den 50er bis 90er Jahren wurde der Hof von den Großeltern als Kleinstbetrieb mit 10-12 Milchkühen bewirtschaftet. Die Eltern der Betriebsleiterin stellten den Betrieb schrittweise auf Bio um und hatten bereits mit dem Ausbau der vorhandenen Stallflächen für die Hühnereierproduktion begonnen. Ziel war es, mit möglichst wenig Kapitalaufwand zu einem halbwegs guten wirtschaftlichen Erfolg zu gelangen. Begonnen wurde mit 2 Stallumbauten, in denen je 1.100 Hühner gehalten wurden. Jedoch musste weiterhin jedes Ei einzeln aus den Körben der Legenester entnommen, sortiert und gestempelt werden.

Die Betriebsleiter strebten daher nach einer Arbeitserleichterung und bauten vor 2 Jahren die ersten beiden Ställe mit automatischen Nestern um. Der 3. Stall, eine ehemalige Garage, wird noch dieses Jahr in Angriff genommen.

Idee und Angebot

Die Eierproduktion auf biologischer Grundlage erweist sich als zukunftsträchtiges Standbein und wird mit viel Liebe durch zusätzliche Nischenprodukte ergänzt: Rinderhaltung, Fisch- und Bienenzucht sowie die Verarbeitung von Bienenprodukten, auch die Forstwirtschaft spielt eine gewisse Rolle, um das Einkommen zu stabilisieren.

Herausforderungen

Es gibt immer etwas zum Dazulernen. Große Herausforderungen ergeben sich ganz sicher im Umgang mit Krankheiten in der Tierhaltung, deren Vorbeugung und Handhabung, z. B. Geflügelpest oder Varroamilbe bei den Bienen.

Unterstützung durch LK/LFI

Andrea, die Betriebsleiterin, absolvierte die Land- und forstwirtschaftliche Facharbeiterausbildung, die vom LFI angeboten wurde. Der regelmäßige Besuch diverser Bio-Veranstaltungen stellt sicher, dass man fachlich immer auf einem hohen Niveau bleibt. Günther, der Betriebsleiter, hat ebenfalls den Land- und forstwirtschaftlichen Facharbeiter absolviert und ist Bienenwirtschaftsmeister, auch diese Ausbildung wird vom LFI der Landwirtschaftskammer angeboten. Darüber hinaus werden die Standardberatungs- und Serviceleistungen der Landwirtschaftskammer regelmäßig genutzt.

Arbeitsorganisation

Neben der guten Arbeitsorganisation des Betriebsführerehepaars, helfen die Eltern noch tatkräftig am Hof mit.

Auszeichnungen

Kärntner Honigprämierung: Goldmedaille, Silberner Honigbär für Waldhonig

Messe Wieselburg: Goldmedaille Waldhonig, Goldene Honigwabe Med. Klassik

Zukunftspläne

Weiterer Ausbau der Direktvermarktung, Qualitätsverbesserungen, wo möglich sowie Aufrechterhaltung des hohen Standards bei den Erzeugnissen. Eine Ausbaumöglichkeit wäre im Bereich der Api-Therapie, hier wird nach Partnenr gesucht.

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