Vollholzmobilie; Thoma Holzhaus; Reines Holzhaus;

mobil wohnen am Kräuterhof Kurath

Gartenbau | Exkursionsbetrieb | Soziale Innovation und Green Care

Besonderheiten

Der Bauernhof liegt in Waisenberg in der Gemeinde Völkermarkt. Die Landwirtschaft besteht im Wesentlichen aus einem Haupthaus und vier Nebengebäuden, wobei das Haupthaus derzeit von Maria, ihrer Tochter Vera und Sohn Stefan bewohnt wird. Bei den Nebengebäuden handelt es sich um ehemalige Stall- und Wirtschaftsgebäude, die allesamt derzeit als Werkstatt bzw. Abstellräume genützt werden. Des Weiteren zählen 15 Hektar Nutzfläche, die derzeit verpachtet werden, und ebensoviel Wald dazu. Der Betrieb wird erhalten durch viel Liebe, Freude und Pension sowie durch Pachteinnahmen. Der Hof ist ein Beispiel für einen Betrieb, der im Wesentlichen als Wohnort genutzt wird, und es stellte sich die Frage: Wie soll es weitergehen?

In Kooperation mit der „Gesellschaft für Beziehungsethik", Robert Rogner jun., www.beziehungsethik.org, soll am Betrieb der Familie Kurath ein mobiler Wohn- und Arbeitsraum rund um den Bauernhof entstehen.

Dazu wurde vorerst ein Prototyp einer mobilen "Vollholzmobilie" von der Firma Thoma, www.thoma.at, auf der Hofstelle von Familie Kurath aufgestellt. Eine Erweiterung der Mobilien wird für die Zukunft je nach Bedarf angestrebt.

Menschen mit guten Ideen im Bereich Landwirtschaft, Unternehmer, Familien etc. mit dem Wunsch nach einem gemeinsamen Leben und Arbeiten sollen sich in diesen Mobilien niederlassen und gemeinsam mit der Familie Kurath den landwirtschaftlichen Betrieb weiterentwickeln.

Die Vorteile für einen möglichen Partner bestehen darin, gemeinsam ein innovatives Projekt zu entwickeln, die Möglichkeit auf einem landwirtschaftlichen Betrieb mitzutun und sich zu entfalten sowie sich mobil anzusiedeln.

Die sich daraus ergebenden Synergien und neuen Möglichkeiten münden in einer nachhaltigen Existenzsicherung des Hofes.

Die Kernidee des Vorhabens ist es, ob es gelingt, in einer globalisierten und medial vernetzten Welt einen mobilen Lebens- und Arbeitsraum auf einem Betrieb zu errichten, um wieder Leben auf den Hof zu bringen. Das ist die innovative, spannende und inspirierende Frage, warum dieser Betrieb auf diese Plattform gekommen ist.

 


Kontakt

mobil wohnen am Kräuterhof Kurath
Maria Kurath
Vera Kurath
Waisenberg 16
A-9102 Mittertrixen
Kärnten
06641868609
email


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Garten; Gemüsegarten; Kräutergarten

Der Muldengarten der Familie Kurath. © Kurath

Idylle in Mittertrixen; Landwirtschaft

Idylle pur – ein Ort um sich häuslich nierzulassen? © Holz Thoma

Vollholzmobilie; Thoma Holzhaus

Die Pioniere nach der Errichtung des ersten "mobile home" am Kurathhof. © Holz Thoma

Kurath; Mittertrixen

Familie Kurath © Kurath

Kräuterspirale; Mittertrixen

Kräuterparadies zum Wohlfühlen. © Kurath

Landwirtschaftliche Nutzfläche in ha: 15 ha
Forstwirtschaftliche Nutzfläche in ha: 15 ha
Hauptbetriebszweig: Der Betrieb dient als Wohnort für die Familie, er lebt von Freude, Liebe und Pension.
Tierbestand:
Erwerbsform: Nebenerwerb
Ausbildung (BetriebsführerIn): Meisterin der ländlichen Hauswirtschaft (1986), Lehrgang Kräuterpädagogik
Übernahmezeitpunkt (Jahr): 1975 teilweise und 2007 den gesamten Betrieb
Arbeitskräfte am Betrieb (in Arbeitskräfteäquivalent): Maria und Vera Kurath
Lage der Flächen (arrondiert): arrondiert, schön gelegen um den Hof
Bewirtschaftungsform: Auswahl
Eigene Maschinen oder überbetrieblicher Maschineneinsatz (mit welchem Anteil?): Traktor für Forst, Seilwinde, Holzspalter, Rasenmäher

Zuletzt geändert am 12. 8. 2019

Besonderheiten

Der Bauernhof liegt in Waisenberg in der Gemeinde Völkermarkt. Die Landwirtschaft besteht im Wesentlichen aus einem Haupthaus und vier Nebengebäuden, wobei das Haupthaus derzeit von Maria, ihrer Tochter Vera und Sohn Stefan bewohnt wird. Bei den Nebengebäuden handelt es sich um ehemalige Stall- und Wirtschaftsgebäude, die allesamt derzeit als Werkstatt bzw. Abstellräume genützt werden. Des Weiteren zählen 15 Hektar Nutzfläche, die derzeit verpachtet werden, und ebensoviel Wald dazu. Der Betrieb wird erhalten durch viel Liebe, Freude und Pension sowie durch Pachteinnahmen. Der Hof ist ein Beispiel für einen Betrieb, der im Wesentlichen als Wohnort genutzt wird, und es stellte sich die Frage: Wie soll es weitergehen?

In Kooperation mit der „Gesellschaft für Beziehungsethik", Robert Rogner jun., www.beziehungsethik.org, soll am Betrieb der Familie Kurath ein mobiler Wohn- und Arbeitsraum rund um den Bauernhof entstehen.

Dazu wurde vorerst ein Prototyp einer mobilen "Vollholzmobilie" von der Firma Thoma, www.thoma.at, auf der Hofstelle von Familie Kurath aufgestellt. Eine Erweiterung der Mobilien wird für die Zukunft je nach Bedarf angestrebt.

Menschen mit guten Ideen im Bereich Landwirtschaft, Unternehmer, Familien etc. mit dem Wunsch nach einem gemeinsamen Leben und Arbeiten sollen sich in diesen Mobilien niederlassen und gemeinsam mit der Familie Kurath den landwirtschaftlichen Betrieb weiterentwickeln.

Die Vorteile für einen möglichen Partner bestehen darin, gemeinsam ein innovatives Projekt zu entwickeln, die Möglichkeit auf einem landwirtschaftlichen Betrieb mitzutun und sich zu entfalten sowie sich mobil anzusiedeln.

Die sich daraus ergebenden Synergien und neuen Möglichkeiten münden in einer nachhaltigen Existenzsicherung des Hofes.

Die Kernidee des Vorhabens ist es, ob es gelingt, in einer globalisierten und medial vernetzten Welt einen mobilen Lebens- und Arbeitsraum auf einem Betrieb zu errichten, um wieder Leben auf den Hof zu bringen. Das ist die innovative, spannende und inspirierende Frage, warum dieser Betrieb auf diese Plattform gekommen ist.

 

Veränderungsgrund

Unkonventionelle Wege zu gehen, hat sich Familie Kurath, vlg. Kogelnig, für ihren Bauernhof zum Ziel gemacht – und trotzdem Geld für das Leben zu verdienen inklusive. Die Grundflächen des landwirtschaftlichen Betriebes werden derzeit verpachtet, die Suche nach Alternativen zur herkömmlichen Landwirtschaft hat gerade erst richtig angefangen. Die Idee für eine Neuausrichtung ist nicht zuletzt dem reichen Erfahrungsschatz geschuldet, den Besitzerin Maria Kurath im Laufe ihres Lebens gemeinsam mit ihrer Familie angehäuft hat. Sie arbeiten stetig an der Weiterentwicklung in spiritueller, visionärer Hinsicht ebenso, wie mit dem realen Blick für das Wesentliche. Die Faszination für Kräuter und Pflanzen bleibt der Familie speziell durch Marias Tun aus dem herkömmlichen Ackerbau erhalten und spiegelt sich im außergewöhnlichen Kräutergarten und in der Gartengestaltung wider. Das Kernziel war es aber mit neuen Ideen wieder "junges Leben" auf den Hof zu holen. Der Kräutergarten bildet dabei einen wichtigen Anziehungspunkt für Menschen, die nach einer "schönen" und "von der Natur getragenen" Lebenswelt suchen.

Umsetzung

Die Konzeptentwicklung der holz mobilie erfolgte von der Fima Thoma in Salzburg. Die Beratungseinrichtung von Robert Rogner jun. trat an die Landwirtschaftskammer mit der Idee heran und man bemühte sich gemeinsam mit dem Projekt Green Care nach Standorten zu suchen, wobei es wichtig war, dass der Naturraum für das Zielpublikum passen musste und auch die baurechtlichen Bewilligungen möglich sind. Denn nicht überall kann man ein mobiles Wohnobjekt dauerhaft aufstellen. Im Jahr 2016 wurde das erste Musterobjekt errichtet und im Jänner dieses Jahres begann man mit einem Youtube-Video und anderen Medien mit der Bewerbung. Nach wie vor ist man auf der Suche nach Menschen, die sich auf diese Weise niederlassen möchten.

Idee und Angebot

Mit dem Projekt „Mobil wohnen und arbeiten am Kräuter-Hof“ entsteht ein Green Care Projekt der besonderen Art. Das Projekt könnte einen wesentlichen Beitrag zum Erhalt des Hofes leisten, zum Erfahrungsaustausch von Jung und Alt beitragen und Begegnung zwischen den Generationen in der Natur und Landwirtschaft ermöglichen. Was sind Thoma holz100 mobilie? Eine Mobilie aus reinem Mondholz, eine Behausung die mitwächst, sich anpasst wie ein Schneckenhaus. Das modulare Bausystem ermöglicht die optimale Anpassung an wachsende Raumbedürfnisse bis hin zu einem gänzlichen Abbau oder die Übersiedlung an einen anderen Standort. Verwendet wird für die Thoma Mobilie nur nachwachsendes, PEFC-zertifiziertes, heimisches Holz, zum richtigen Zeitpunkt – im Winter bei abnehmendem Mond – geerntet. Das Mondholz ersetzt Leime und jegliche Bauchemie. Es ist der beste und natürlichste Holzschutz. Die Mobilie wurde unter Mithilfe der Firmen Thoma Holz, GEA, Lohberger, Elias Heizung und ARGE Gussasphalt entwickelt.

Herausforderungen

Als größte Herausforderung erscheint der Familie das ständige Arbeiten am eigenen Kern, alte Strukturen hinter sich zu lassen und Neues wieder entwickeln und wachsen zu lassen. Mit dem Projekt „Mobil wohnen und arbeiten am Kräuter-Hof“ entsteht ein Green Care Projekt der besonderen Art. Das Projekt könnte einen wesentlichen Beitrag zum Erhalt des Hofes leisten, zum Erfahrungsaustausch von Jung und Alt beitragen und Begegnung zwischen den Generationen in der Natur und Landwirtschaft ermöglichen. Die Herausforderungen sind die rechtlichen Fragen, die Verträge, und die richtigen Leute zu finden, die sich auf so etwas längerfristig einlassen und den Hof gewissermaßen besiedeln. Zielgruppe könnten andere Pensionisten sein, aber auch Leute, die eine Alternative zum Stadtleben suchen und in einer solchen Umgebung über das Internet weltweit vernetzt arbeiten, also Menschen, die unabhängig vom Ort in der virtuellen Welt ein Einkommen haben. Diese zu finden und zu gewinnen, das ist die Herausforderung.

Unterstützung durch LK/LFI

Unterstützt wurde das Vorhaben von Fr. Michaela Leitgeb über das Projekt Green Care und durch verschiedene Projektpartner.

Interessante Links

Videobeitrag auf youtube
Weiter Infos zum Projekt auf greencare.at
Leistung

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Idylle in Mittertrixen; Landwirtschaft

Idylle pur – ein Ort um sich häuslich nierzulassen? © Holz Thoma

Vollholzmobilie; Thoma Holzhaus

Die Pioniere nach der Errichtung des ersten "mobile home" am Kurathhof. © Holz Thoma

Kurath; Mittertrixen

Familie Kurath © Kurath

Kräuterspirale; Mittertrixen

Kräuterparadies zum Wohlfühlen. © Kurath

Beschreibung des Programms

Rundgang mit Besichtigung des Wohncontainers und Kennenlernen der verschiedenen Gartenformen – vielseitig und ideenreich

Termine und Fixtermine

Termin nach Vereinbarung

Limitierende Faktoren

Sanitär: Benützung einer WC-Anlage für alle Teilnehmer möglich?
Behindertengerechter Zugang?

Lage und Anreise

Anfahrtsmöglichkeiten mit öffentlichen Verkehrsmitteln:nicht möglich
Anfahrtsmöglichkeiten mit PKW oder privatem Bus:Bus und PKW gut möglich
Parkmöglichkeiten:Eignung für PKW und Bus gegeben

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