Familie Penker

Grünland und Futterbau | Milchkühe | Exkursionsbetrieb | Aktive Waldbewirtschaftung | Sonstige Tiere | Umwelt & Energie

Besonderheiten

Bis zur Betriebsübernahme 2003 war der Hauptbetriebszweig die Milchwirtschaft.
Seither wurden mit Forst/Holz bzw. Energie zwei neue Standbeine geschaffen.
Die Waldflächen werden naturnah bewirtschaftet. Größtes Augenmerk wird auf Artenvielfalt und Stabilität gelegt. Vielfältiges Engagement zur Lösung des Wald-Wild-Problems.
Betreiber von mehreren dezentralen Heizwerken und privater sowie gemeinschaftlicher Photovoltaikanlagen.


Kontakt

Familie Penker
Josef Penker
Tamara Penker
Zandlach 17
A-9815 Kolbnitz
Kärnten
0680/2033140
email


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Photovoltaik; Biomasse

Bauernhof Familie Penker, 110 MWh Wärme/Jahr, 60 MWh/Jahr Strom aus Photovoltaik © Penker

Familie; Familienbetrieb

Familie Penker © Penker

Biomasse; Energie; Nahwärme

Nahwärme Kolbnitz GesnbR; Stammheizwerk samt Energieholzlagerplatz und Hackgutlagerhallen; Jahreserzeugung 280 MWh; Wärme + 150 MWh Strom aus Photovoltaik © Penker

Lärche; Holz; Motorsäge schnitzen

Lesesessel, Lärche © Penker

Landwirtschaftliche Nutzfläche in ha: 36 ha, 7 ha Alm, 3 ha Pacht, Anteiliges Eigentum an Agrargemeinschaft Alm 50 ha, Lichtgebirge 51 h
Forstwirtschaftliche Nutzfläche in ha: 72 ha, Anteiliges Eigentum an Agrargemeinschaft Wald 38 ha
Hauptbetriebszweig: Milchwirtschaft / Forst / Energie
Tierbestand: 24 Milchkühe, ca. 20-25 weibl. Nachzucht
Erwerbsform: Vollerwerb
Ausbildung (BetriebsführerIn): HBLA Ursprung, Forstschutzorgan
Übernahmezeitpunkt (Jahr): 2003
Arbeitskräfte am Betrieb (in Arbeitskräfteäquivalent): LW: gesamte Familie; FW: 2
Lage der Flächen (arrondiert): Waldflächen 600 - 2000 m; fast ausschließlich Schutzwald, teilweise in extremen Steillage
Bewirtschaftungsform: Konventionell
Eigene Maschinen oder überbetrieblicher Maschineneinsatz (mit welchem Anteil?): Eigen: 2 Allradtraktoren, Mähwerk, Kreisler, Ladewagen, Miststreuer, Motorsägen, gemeinschaftlich: Seilwinde, Kippmastseilgerät K300, Wegpflegegerät Fällboy, div. Geräte für Forsteinrichtung, Schwader, Güllefass,

Zuletzt geändert am 5. 1. 2018

Forstwirtschaftliche Nutzfläche

Nutzfläche in ha: 72

Waldwirtschaftsplan

Nein

Hauptbaumarten

1: Fichte
2: Lärche
3: Tanne

Baumartenverteilung

NW in %: 85
LW in %: 15

Verjüngungsart

Naturverjüngung %: 60
Aufforstung in %: 40

Erschließungsdichte

Erschließungsdichte in lfm/ha: 137
mit LKW befahrbar in %: 100

Weitere forstliche Kennzahlen

Holzvorrat in VFM/ha: 200
Jährlicher Zuwachs in EFM/ha: 6
Tatsächliche jährliche Nutzung in EFM/ha: 200 (haupt. Vornutz)
Geländebeschaffenheit: Mittel: Bringungslage 2 - minder günstige Holzerntebedingungen (>1/3 bis ≤2/3 der Waldfläche schlepperbefahrbar)

Bonität bzw. Wachstumsstufe

gut in %: 30
mittel in %: 40
schlecht in %: 20

Holzernte

Teil-mechanisiert (z.B. Motorsäge-Schlepper) in %: 40
Hoch-mechanisiert (z.B. Motorsäge-Seilgerät/ Schlepper) in %: 40
Voll-mechanisiert (z.B. Harvester- Forwarder) in %: 20

Holzvermarktung

Vermarktung über WWG, Waldverband, forstliche Zusammenschlüsse in %: 100

Mischwald; Fichte; Buche; Nachhaltigkeit

Mischwaldaufforstung, Einzelschutz 2009 © Penker

Besonderheiten

Bis zur Betriebsübernahme 2003 war der Hauptbetriebszweig die Milchwirtschaft.
Seither wurden mit Forst/Holz bzw. Energie zwei neue Standbeine geschaffen.
Die Waldflächen werden naturnah bewirtschaftet. Größtes Augenmerk wird auf Artenvielfalt und Stabilität gelegt. Vielfältiges Engagement zur Lösung des Wald-Wild-Problems.
Betreiber von mehreren dezentralen Heizwerken und privater sowie gemeinschaftlicher Photovoltaikanlagen.

Veränderungsgrund

Diversifizierung aufgrund der stark schwankenden Milchmarktsituation.

Umsetzung

Konsequentes Verfolgen des Ziels mit kleinen Schritten. Anwendung unkonventioneller Lösungsansätze (zB dezentrale Wärmeversorgung, Zaunflächen).

Idee und Angebot

Besonderes Engagement des Betriebsführers:
- WWG Reißeck: Geschäftsführer
- WWG Oberkärnten: Obmannstellvertreter, Vorstandsmitglied
- Agrargemeinschaften: 1x Obmann, bei fünf weiteren im Vorstand
- Bringungsgenossenschaften: 4 x Obmann, bei fünf weiteren im Vorstand
- Mitglied im Forstverein
- Mitglied im Verein „Wald ohne Wildschaden“
- Mitglied im e5-Team (e5= Programm für energieeffiziente Gemeinden) der Gemeinde Reißeck

Weitere Besonderheiten:
- Nationalpark Hohe Tauern; Vertragsnaturschutz
- Seit 2016 anerkannter Saatguterntebestand (Fi, Lä), Bestand für Zi /Ta sollte 2017 anerkannt werden.
- Alternatives Jagdpachtmodell, eingeführt in der Gemeinde Reißeck mit einem Bonus-Malus-System.
- Zaunflächen
- Forstliche Erschließung in teilweise schwierigem Gelände und/oder schwierigen Besitzverhältnissen
- Kunst aus Holz
- Gemeinschaftliche Errichtung von dezentralen Heizwerken und Photovoltaikanlagen
- Energiecontracting

Herausforderungen

- Wald-Wild-Situation
- Forstschädlinge: 11 ha Kahfläche nach Sturm Paula 2008 und 0,8 ha Schadflächen nach Schneebruch 2014
- Milchpreisschwankungen

Durch diese Herausforderungen wurde uns mehr denn je bewusst, wie wichtig zum einen eine Diversifizierung der Betriebszweige ist und zum anderen größtes Augenmerk auf Nachhaltigkeit und Stabilität zu legen.

Unterstützung durch LK/LFI

- Förderabwicklung und Beratung (Biomasseheizwerke und Photovoltaik)
- Laufender Besuch von Fortbildungen (LFI, LK, WWG, FAST Ossiach)

Auszeichnungen

Staatspreis für beispielhafte Waldwirtschaft 2017, Sonderkategorie: klimafitter Wald 2017

Zukunftspläne

Weitere Investitionen in allen Bereichen

Interessante Links

Staatspreis für beispielhafte Waldwirtschaft
WWG Kärnten
Verein Wald ohne Wildschaden
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Lärche; Holz; Motorsäge schnitzen

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Termine und Fixtermine

Termin nach Vereinbarung

Limitierende Faktoren

Sanitär: Benützung einer WC-Anlage für alle Teilnehmer möglich?
Behindertengerechter Zugang?

Lage und Anreise

Anfahrtsmöglichkeiten mit PKW oder privatem Bus:möglich
Parkmöglichkeiten:Ausreichend und kostenlose Parkmöglichkeiten vorhanden.

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