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Besonderheiten

Am Betrieb befindet sich ein Hochsilo aus Beton mit Untenentnahmefräse. Dieses System der Entnahmetechnik ist in Österreich nicht weit verbreitet. Zusätzlich gibt es in ganz Europa keinen einzigen Hochsilo mit dieser Technik der aus Beton ist, außer natürlich diesen.


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Gabriele Heil
Franz Heil
Winzendorf 58
A-8225 Pöllau bei Hartberg
Steiermark
+43 664/9329730
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Fertiger Hochsilo mit Untenentnahme-Fräse © Franz Narnhofer

Futterwagen zum Einfüttern der im Silo gelagerten Maissilage © Franz Narnhofer

Untenentnahmefräse mit Förderband © Franz Narnhofer

Befüllung des Silo © Franz Heil

©

Landwirtschaftliche Nutzfläche in ha: 29 ha
Forstwirtschaftliche Nutzfläche in ha: 3,7 ha
Hauptbetriebszweig: Stiermast
Tierbestand: 90 Mastplätze
Betriebszweigsabhängige, zentrale Leistungskennzahlen: DfL je Mastplatz 180
Abgelieferte Masttiere 70
Erwerbsform: Vollerwerb
Ausbildung (BetriebsführerIn): Facharbeiter
Übernahmezeitpunkt (Jahr): 1999
Arbeitskräfte am Betrieb (in Arbeitskräfteäquivalent): 1 Arbeitskraft
Lage der Flächen (arrondiert): 50 % arrondiert
Bewirtschaftungsform: Konventionell
Eigene Maschinen oder überbetrieblicher Maschineneinsatz (mit welchem Anteil?): 1 Gerät 30 % überbetrieblich

Zuletzt geändert am 16. 5. 2018

Besonderheiten

Am Betrieb befindet sich ein Hochsilo aus Beton mit Untenentnahmefräse. Dieses System der Entnahmetechnik ist in Österreich nicht weit verbreitet. Zusätzlich gibt es in ganz Europa keinen einzigen Hochsilo mit dieser Technik der aus Beton ist, außer natürlich diesen.

Veränderungsgrund

Arbeitswirtschaftlich waren die alten Hochsilo sehr unpraktisch und zeitaufwendig, deshalb wurde um etwas Neues geschaut.

Umsetzung

Die Idee wurde geboren, als der erste Kostenvoranschlag für einen Hochsilo mit gleichwertiger Technologie nur mit einer Hülle aus Stahl am Betrieb kam. Die Kosten waren im Nachhinein betrachtet doppelt so hoch als der Betonsilo ausgemacht hätte. Interessant war nur, dass kein vergleichbares Objekt in Europa zu finden war. In Kanada gibt es ein paar Betriebe die diese Art des Hochsilos mit Beton angeschafft haben und sehr gut damit zufrieden waren.

Idee und Angebot

Die Maissilage des Stiermastbetrieb Heil wird mittels Untenentnahmefräse aus einem Betonsilo entnommen. Das wurde in Europa kaum praktiziert, spart aber die Hälfte der Kosten eines Stahlsilos. Diese Arbeit ist mittels dieser maschinellen Hilfe einfach zu machen und es ist der Betriebsführerin immer möglich ihre Rinder zu füttern ohne im Winter Schnee und Eis zu kratzen. Das bewirkt natürlich einen enormen Arbeitskomfort bei der täglichen Arbeit. Zusätzlich genießen die männlichen Rinder am Hof bestes Tierwohl durch eingestreute Liegeflächen und viel Platz.

Herausforderungen

Die große Herausforderung bestand beim Bau, weil der Silo bei 8 Metern Durchmesser und 22 Metern Höhe eine Durchmesserabweichung von nur 0,5 Zentimeter haben darf. Das bereitete der Familie Heil einige schlaflose Nächte, da die Entnahme nur dann funktioniert, wenn das gegeben ist.

Unterstützung durch LK/LFI

Der Betrieb wurde durch die Landwirtschaftskammer Steiermark und durch den Arbeitskreis Rindfleischproduktion im Arbeitskreis Stiermast unterstützt.

Arbeitsorganisation

Es wird zweimal am Tag gefüttert. Das wird meist von der Betriebsführerin durchgeführt. Die Außenwirtschaft und deren Organisation dahinter werden vom Ehemann der Betriebsführerin durchgeführt. Die meisten anderen Arbeiten am Hof werden zusammen erledigt.

Zukunftspläne

Der Betrieb wird die Mast weiterhin verbessern und forcieren, auch mit der Unterstützung vom Arbeitskreis Stiermast. Es ist angedacht vielleicht auch einen weiteren Hochsilo für Grassilage zu bauen.

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