Kröpfl´s Lindenhof

Alternative Vermarktungsformen | Ackerbau | Grünland und Futterbau | Gemüsebau | Gartenbau | Geflügel | Exkursionsbetrieb | Direktvermarktung | Baulösungen

Besonderheiten

Unterschiedliches Angebot: Naturpark Rollrasen, Hühner, Käferbohnen, Popcornmais, Nudelherstellung, Selbstbedienungshofladen (war einer der Ersten), Essig, Kernöl.
Rollrasen: Begonnen hat alles 2005. Jürgen Kröpfl war bei einer Pflastererfirma tätig, dadurch entstand der erste Kontakt mit Rollrasen. Dies war die Geburtsstunde der heutigen Fertigrasenproduktion. Seit 2009 wird auf 3 ha Rollrasen produziert.


Kontakt

Kröpfl´s Lindenhof
Katharina Kröpfl
Jürgen Kröpfl
Schönau 5
A-8225 Pöllau
Steiermark
+43 664/3146103
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Sonstige

Kröpfl´s Naturpark Rollrasen © Katharina Kröpfl

Familie Kröpfl auf der Freilandhennenwiese © Katharina Kröpfl

Logo Lindenhof © Katharina Kröpfl

Rasennachsaat mit einer Rüttelegge © Katharina Kröpfl

Landwirtschaftliche Nutzfläche in ha: 23 ha
Hauptbetriebszweig: Freilandhühnerhaltung & Naturpark Rollrasen
Tierbestand: 2.700 Hühner
Erwerbsform: Vollerwerb
Ausbildung (BetriebsführerIn): Gärtnermeister (Frau Kröpfl) & Landwirtschaftsmeister (Herr Kröpfl)
Übernahmezeitpunkt (Jahr): 2009
Arbeitskräfte am Betrieb (in Arbeitskräfteäquivalent): 4
Bewirtschaftungsform: Konventionell

Zuletzt geändert am 12. 10. 2021

Besonderheiten

Unterschiedliches Angebot: Naturpark Rollrasen, Hühner, Käferbohnen, Popcornmais, Nudelherstellung, Selbstbedienungshofladen (war einer der Ersten), Essig, Kernöl.
Rollrasen: Begonnen hat alles 2005. Jürgen Kröpfl war bei einer Pflastererfirma tätig, dadurch entstand der erste Kontakt mit Rollrasen. Dies war die Geburtsstunde der heutigen Fertigrasenproduktion. Seit 2009 wird auf 3 ha Rollrasen produziert.

Veränderungsgrund

Wir wollten uns von anderen abheben und sind immer auf der Suche nach Innovationen. Begonnen hat es mit dem Selbstbedienungsladen, einer der ersten im Bezirk Hartberg-Fürstenfeld und dann kamen immer neue Dinge dazu.

Stolz sind wir auf den Naturpark-Rollrasen, da er nicht von gewissen Einflüssen abhängig ist und eine wirkliche Innovation im Bezirk war und immer noch ist. Dank des Rollrasens ist es möglich den Betrieb im Vollerwerb zu führen.

Umsetzung

Da Jürgen früher als Pflasterer gearbeitet hat, kam er durch einen Kunden auf die Idee der Rollrasenproduktion. Bald darauf verfasste er seine Meisterarbeit darüber und begann, die Produktion des Rollrasens am Pöllauer Boden auszuprobieren.

Idee und Angebot

Im Naturpark Pöllau wird der Rasen auf den besten Schwemmlandböden des Talkessels herangezogen. Die Produktion erfordert viel Wissen und Zeitaufwand. Mähen, Düngen und Vertikutieren sind aufwändige Arbeitsprozesse. Gut 1,5 Jahre dauert es bis das Endprodukt abgeschält, transportiert und am Wunschort ausgelegt werden kann. Die größte Herausforderung ist es, die Erosion zu verhindern. Da das Produkt nur in der Region vertrieben wird, garantieren kurze Transportwege Top-Qualität.

Herausforderungen

Am Anfang: fehlende Erfahrung, der Rollrasen ist gebrochen, man wusste wenig über Pflegemaßnahmen usw. Die ersten zwei Jahre waren ein reiner Lernprozess. Aber wir haben immer gewusst, dass wenn etwas nicht funktioniert, WIR etwas ändern müssen und kein anderer daran Schuld hat.

Unterstützung durch LK/LFI

Beim Rollrasen war es schwierig, weil auch in der Kammer kein Wissen darüber vorhanden war, aber bei unseren anderen Angeboten am Betrieb werden wir immer wieder unterstützt.

Arbeitsorganisation

Vermarktung und Marketing: Katharina Kröpfl

Produktion/Ackerbau/Hühner: Jürgen Kröpfl

Auszeichnungen

Steirisches Kürbiskernöl: jährlich unter den prämierten Betrieben

Eier: AMA Gütesiegel

Österreichweiter Innovationspreis für das Projekt Pöllauer Naturparkrasen (4. Platz)

Zukunftspläne

Wir werden die Freilandhaltung für Hühner erweitern.

Beim Rollrasen ist es schwierig sich noch zu vergrößern, weil der Boden dafür passen muss und die eigenen Flächen ziemlich voll sind.

Wir werden immer wieder etwas neu ausprobieren (heuer Popcornmais und eventuell Anbau von Wassermelonen)

Pressebericht
Pressebericht
Pressebericht

Vielfältiges Bildungs- und Beratungsangebot

Die Landwirtschaftskammern und die Ländlichen Fortbildungsinstitute bieten ein attraktives Bildungs- und Beratungsangebot für Bäuerinnen und Bauern an.
Die Bildungs- und Beratungslandkarte gibt einen umfassenden Überblick über eine Vielzahl an Kursen, Seminaren und Beratungsangeboten.
Nutzen Sie die Bildungs- und Beratungslandkarte um das für Sie passende Angebot zu finden und weitere Informationen zu erhalten.

Die Bildungs- und Beratungsangebote umfassen folgende Themengebiete:

  • Beruf & Ausbildung
  • Betrieb & Unternehmen
  • EDV & Informationstechnologie
  • Einkommenskombination & Direktvermarktung
  • Bauen, Energie & Technik
  • Forst- & Holzwirtschaft
  • Gesundheit & Ernährung
  • Persönlichkeit & Kreativität
  • Pflanzenbau
  • Recht, Steuer & Soziales
  • Tierhaltung
  • Biologische Wirtschaftsweise
  • Ausgleichszahlungen & Förderungen
  • Almwirtschaft
  • Umwelt & Naturschutz
  • Natur & Garten
  • Kultur & Brauchtum
  • Regionalentwicklung
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Suchtipps

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Familie Kröpfl auf der Freilandhennenwiese © Katharina Kröpfl

Logo Lindenhof © Katharina Kröpfl

Rasennachsaat mit einer Rüttelegge © Katharina Kröpfl

Beschreibung des Programms

Führung am Betrieb und Verkostung der selbst produzierten Produkte.



Termine und Fixtermine

Termin nach Vereinbarung

Limitierende Faktoren

Sanitär: Benützung einer WC-Anlage für alle Teilnehmer möglich?
Behindertengerechter Zugang?

Lage und Anreise

Anfahrtsmöglichkeiten mit PKW oder privatem Bus:Ja
Parkmöglichkeiten:Ja, gratis
Betriebe in der Umgebung: 1 Treffer

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