Nenning

Grünland und Futterbau | Milchkühe | Exkursionsbetrieb | Aktive Waldbewirtschaftung

Besonderheiten

Die Waldflächen befinden sich auf 950 bis 1.340 m Seehöhe und bestehen fast ausschließlich aus steilen Hängen. Der Großteil ist Schutzwald in Ertrag. Lediglich 1,5 ha sind Wirtschaftswald.
Hohes Problembewusstsein in der Wald-Wild (Jagd)-Frage, der mit konsequenter Lösungsumsetzung begegnet wird. Die Selbstbewirtschaftung innerhalb der Jagdgenossenschaft brachte deutliche Verbesserungen für Wald und Wild.


Kontakt

Nenning
Georg Nenning

Kreuzbühl 570
A-6952 Hittisau
Vorarlberg
0664/ 17 34 365
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Hofnachfolge; Familienbetrieb

Georg Nenning mit Gattin und Hofnachfolger mit Familie © Georg Nenning

Alpe

Hof mit Wald und Alpe © Georg Nenning

Naturverjüngung; Nachhaltigkeit

Georg Nenning mit Tannen-Naturverjüngung © Thomas Ölz

Landwirtschaftliche Nutzfläche in ha: 16,5 ha; 6 ha Alpfläche
Forstwirtschaftliche Nutzfläche in ha: 22 ha
Hauptbetriebszweig: Milchwirtschaft
Tierbestand: 15 Kühe, 20 Jungvieh
Erwerbsform: Vollerwerb
Ausbildung (BetriebsführerIn): LW Meister
Übernahmezeitpunkt (Jahr): 1982
Arbeitskräfte am Betrieb (in Arbeitskräfteäquivalent): 2
Lage der Flächen (arrondiert): arrondiert
Bewirtschaftungsform: Konventionell
Eigene Maschinen oder überbetrieblicher Maschineneinsatz (mit welchem Anteil?): 90% Eigene Maschinen

Zuletzt geändert am 26. 8. 2020

Forstwirtschaftliche Nutzfläche

Nutzfläche in ha: 22

Waldwirtschaftsplan

Nein

Hauptbaumarten

1: Buche
2: Tanne
3: Fichte

Baumartenverteilung

NW in %: 40
LW in %: 60

Verjüngungsart

Naturverjüngung %: 80
Aufforstung in %: 20

Erschließungsdichte

Erschließungsdichte in lfm/ha: 50 lfm/ha
mit LKW befahrbar in %: 80
mit Traktor befahrbar in %: 20

Weitere forstliche Kennzahlen

Jährlicher Zuwachs in EFM/ha: 10 EFM/ha
Tatsächliche jährliche Nutzung in EFM/ha: 20 EFM/ha
Geländebeschaffenheit: Schlecht: Bringungslage 3 - ungünstige Holzerntebedingungen (≤1/3 der Waldfläche schlepperbefahrbar)

Bonität bzw. Wachstumsstufe

gut in %: 40
mittel in %: 40
schlecht in %: 20

Holzernte

Teil-mechanisiert (z.B. Motorsäge-Schlepper) in %: 60
Hoch-mechanisiert (z.B. Motorsäge-Seilgerät/ Schlepper) in %: 40

Holzvermarktung

Vermarktung über WWG, Waldverband, forstliche Zusammenschlüsse in %: 60
Vermarktung in Eigenregie direkt an Sägewerke, Papier- oder Plattenindustrie oder Holzhändler in %: 40

Naturverjüngung; Nachhaltigkeit

Nenning Georg mit Tannen -Naturverjüngung © Thomas Ölz

Besonderheiten

Die Waldflächen befinden sich auf 950 bis 1.340 m Seehöhe und bestehen fast ausschließlich aus steilen Hängen. Der Großteil ist Schutzwald in Ertrag. Lediglich 1,5 ha sind Wirtschaftswald.
Hohes Problembewusstsein in der Wald-Wild (Jagd)-Frage, der mit konsequenter Lösungsumsetzung begegnet wird. Die Selbstbewirtschaftung innerhalb der Jagdgenossenschaft brachte deutliche Verbesserungen für Wald und Wild.

Veränderungsgrund

Durch hohen Wildbestand war Mischwaldverjüngung nicht möglich. Durch langjährigen Einsatz in der Jagdgenossenschaft konnte eine Selbstverwaltung eingerichtet und ein waldverträglicher Wildbestand erreicht werden.

Umsetzung

Jahrelang wurden unzählige Begehungen und Besprechungen ohne Erfolg durchgeführt. 2012 wurde die Obmannfunktion in der JG übernommen und auf eine Selbstverwaltung umgestellt.

Idee und Angebot

Ähnliche Bejagungsmodelle gab es in der Region um den angrenzenden Allgäu. Diese Waldbilder haben Georg Nenning von diesem Modell überzeugt. Anfangs gab es große Bedenken und Widerstände innerhalb der JG. Inzwischen sind fast alle von diesem Bejagungsmodell überzeugt. Vor allem das gute Verhältnis mit den Jägern ist neben dem besseren Waldzustand hervorzuheben. Dadurch ist die Tätigkeit in der Jagdgenossenschaft im Gegensatz zu früher erfreulich.

Herausforderungen

Nach der Umstellung waren überraschend hohe Abschusszahlen möglich. Die anfängliche Kritik ist schnell verstummt. Niemand konnte sich vorstellen, dass so ein gutes Verhältnis mit den Jägern möglich wird. Der Grundbesitzer hat das Jagdrecht in der Hand. Dazu ist eine Vernetzung untereinander notwendig.

Unterstützung durch LK/LFI

Unterstützung durch die Forstabteilung der LWK und des Landesforstdienstes.

Arbeitsorganisation

Die Funktion des Abschusskontrollorgans wurde zusätzlich übernommen, um einen guten Kontakt mit den Jägern zu pflegen.

Auszeichnungen

Staatspreis für beispielhafte Waldwirtschaft 2017

Zukunftspläne

Pension, Übernahme durch den Sohn

Pressebericht

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Alpe

Hof mit Wald und Alpe © Georg Nenning

Naturverjüngung; Nachhaltigkeit

Georg Nenning mit Tannen-Naturverjüngung © Thomas Ölz

Beschreibung des Programms

Waldbegehungen je nach Interesse 1-2 Stunden

Termine und Fixtermine

Termin nach Vereinbarung

Limitierende Faktoren

Sanitär: Benützung einer WC-Anlage für alle Teilnehmer möglich?
Behindertengerechter Zugang?

Lage und Anreise

Anfahrtsmöglichkeiten mit öffentlichen Verkehrsmitteln:Bus Linie 41 möglich

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