Biohof N°5, Familie Kaminek

Sonstige Erwerbskombination | Alternative Vermarktungsformen | Bio | Ackerbau | Grünland und Futterbau | Gemüsebau | Weinbau | Schweine | Schafe und Ziegen | Geflügel | Bodenschutz Wasserschutz und Düngung | Exkursionsbetrieb | Direktvermarktung | Buschenschank | Marketing | Soziale Arbeit | Pädagogik - Schule am Bauernhof | Überbetriebliche Zusammenarbeit

Besonderheiten

Wir haben nach 25 Jahren Stilllegung den Betrieb als Biohof neu aufgebaut und dabei vier Betriebszweige parallel hochgezogen. Ansätze biologischer Kreislaufwirtschaft treffen dabei auf die ursprüngliche Form einer Mischwirtschaft, wie sie etwa vor 100 Jahren bestanden hat. Wir setzen auf Vielfalt im Weingarten bei Boden und Pflanzen, alte Nutztierrassen, selbsterzeugtes Futter(getreide) und freilanderprobte Gemüsesorten. Die Produktpalette findet sich nicht nur im AbHofverkauf, sondern bei Wein&Schwein Verkostungsabenden sowie bei der punktuellen Buschenschank im Weinbau.


Kontakt

Biohof N°5, Familie Kaminek
Alexandra Kaminek
Oliver Kaminek
Stammersdorfer Straße 5
A-1210 Wien
Wien
+ 43 660 21 99 631
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Familie Kaminek © www.karinnussbaumer.com

Produkte Biohof N°5 © www.karinnussbaumer.com

Buschenschank Biohof N°5 © Reinhard Gessl

Vielfalt am Biohof N°5 © Familie Kaminek

Landwirtschaftliche Nutzfläche in ha: 20 ha
Hauptbetriebszweig: Weinbau, Ackerbau, Kreislaufwirtschaft
Tierbestand: Mangalitza SchweineSulmtalerKamerunschafe
Erwerbsform: Vollerwerb
Ausbildung (BetriebsführerIn): Oliver - Landwirtschaftsschule Mistelbach, Weinbauschule Krems; Alexandra - Landwirtschaftsschule Mi
Übernahmezeitpunkt (Jahr): 2010/2011
Arbeitskräfte am Betrieb (in Arbeitskräfteäquivalent):
Bewirtschaftungsform: Biobetrieb

Zuletzt geändert am 12. 8. 2019

Besonderheiten

Wir haben nach 25 Jahren Stilllegung den Betrieb als Biohof neu aufgebaut und dabei vier Betriebszweige parallel hochgezogen. Ansätze biologischer Kreislaufwirtschaft treffen dabei auf die ursprüngliche Form einer Mischwirtschaft, wie sie etwa vor 100 Jahren bestanden hat. Wir setzen auf Vielfalt im Weingarten bei Boden und Pflanzen, alte Nutztierrassen, selbsterzeugtes Futter(getreide) und freilanderprobte Gemüsesorten. Die Produktpalette findet sich nicht nur im AbHofverkauf, sondern bei Wein&Schwein Verkostungsabenden sowie bei der punktuellen Buschenschank im Weinbau.

Veränderungsgrund

Durch Berufswechsel/Neuorientierung rückte Hofwiederaufbau als neue Möglichkeit ins Zentrum und wurde von Alexandra und Oliver Kaminek partnerschaftlich betrieben.

Idee und Angebot

Kompletter Wiederaufbau eines 1986 stillgelegten Hofes ab 2011 als Biohof N°5 Ent-wicklung unterschiedlicher Maßnahmen zur Zwischenfinanzierung und zum Aufbau von Kundenstock. Parallelentwicklung mehrerer Betriebzweige, die ineinander greifen. Weinbau – Ackerbau – Gemüsebau – Nutztierhaltung mit Schwerpunkt alte Rassen. Einführung unter-schiedlicher Produkte im Laufe der Betriebsentwicklung. Kreislaufwirtschaft über sämtliche Betriebsbereiche. Weingarten mit Zwischenzeilenbegrü-nung, Obstbäumen, Streuobstwiese, Bienenstöcke, Schafhaltung zur Stockpflege und zwi-schen Zeilen im Aufbau. Renovierung und Neueinrichtung des alten Weinkellers. Schweine-wolle vom Mangalitze gegen Rehbiss. Mangalitza Schweine und Sulmtaler Hühner neben Gemüseanbau in Rotation, mit Zwischenbegrünung zur Bodenerholung. Herstellung eigener Kompost, Heu, Stroh. Verwertung von Pferdemist von Partnerbetrieb. Futteranbau für Tiere – Erdäpfel, Getreide, Luzerne, Heu. Anbau Speiseerdäpfel, Restmengen/Aussortierung Verfüt-terung an Tiere. Jungpflanzenanzucht für sämtliche Fruchtgemüsen und Salate, Übermengen Jungpflanzenverkauf ab Hof. Anbau von Futtergemengen – Erbse Triticale, Roggen Wicke, Förderung von ertragsreichen Futtergemengen (Eiweiß, Kohlehydrate) bei gleichzeitig Viel-falt für Boden, Beikrautregulierung durch Bodenabdeckung, Ausfallssicherheit, Bienen und Bodenleben. Übernahme von 12 ha Pachtgrund zur Absicherung von Fruchtfolge. Teilnahme am Ergebnisorientiertem Naturschutzplan im Rahmen von ÖPUL. Beim Er-gebnisorientierten Naturschutzplan (ENP) werden gemeinsam mit Landwirtinnen und Land-wirten auf ihren naturschutzfachlich wertvollen Flächen konkrete Schutzziele vereinbart, ÖkologInnen besprechen vor Ort mit den LandwirtInnen die ökologische Situation und legen die Ziele fest. Über die Art der Bewirtschaftungsmaßnahmen können die Landwirtinnen und Landwirte jedoch selber entscheiden. Veredelung und Vertrieb/Buschenschank: Eigenbau Weine, Verarbeitung Mangalitzaf-leisch zu Speck, Gemüseverarbeiung in Kleinmengen. Vertrieb Wein Gemüse Erdäpfel Speck über AbHofverkauf und im Rahmen von Buschenschank. Buschenschank basierend auf rein hofeigenen Produkten, wechselnde Orte mangels bis dato fixem Heurigenstandort. Alternati-ve Veranstaltungskonzepte mit Wein& Schwein Verkostungen, Musik&Kulturprogramm. Belebung der örtlichen Musikszene. Vernetzung und Zusammenarbeit: Viele Jahre Schule am Bauernhof Erfahrung, Führungen für Vereine und Institutionen und Exkursions- und Praktikumsbetrieb für BOKU Wien. Zu Beginn Vermietung der Räumlichkeiten als Seminarraum für Externe, mittlerweile vor-wiegend Eigennutzung für Verkostungen und eigene Veranstaltungen Wwoofer Hof. Vernetzung mit lokalem Gemeinschaftsgarten, lokalem Naturkostladen, Imker, Kräuterpäda-gogin, BioAustria, FoodCoop Autofreie Mustersiedlung, ÖKL After Work am Bauernhof, Spacelab Umwelt Projektpartner. Erfahrung in Medienarbeit und betrieblicher Kommunika-tion.

Herausforderungen

Arbeiten mit vorhandenen Ressourcen, Hofstelle aufgeteilt auf 2 Hauptstandorte, Hofrückführung bei zwischenzeitlich anderer Nutzung - Herausforderung finanzell/betrieblich und persönlich, Erwartungshaltungen von Familienmitgliedern, die Hofwiederaufbau nicht mitgetragen haben, gleichzeitig Unterstützung aus externen Systemen und Vernetzungs-PartnerInnen möglich > Wachsen aus Krisen, Eigenmotivation, Vertrauen in die eigenen Ideen lernen.

Unterstützung durch LK/LFI

Beratung bei Betriebsgründung, da Hofaufbau von Neuem. Wetierbildung laufend. Nutzung von Beratungsangeboten im Weinbau und zur Projektentwicklung. Langjähriger Schule am Bauernhof Anbieter (momentan pausierend)

Zukunftspläne

Verfestigung bestehender Vertriebsmöglichkeiten, Weiterentwicklung Buschenschank-Konzept, Start mit Schafzucht

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  4. "+" Suche nach Dokumenten, die alle Begriffe enthalten. zB: +Direktvermarktung +Fleisch
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Die Landwirtschaftskammern (LK's) und die Ländlichen Fortbildungsinstitute (LFI's) bieten ein attraktives Bildungs- und Beratungsangebot für Bäuerinnen und Bauern an. Die Bildungs- und Beratungslandkarte gibt einen umfassenden Überblick über eine Vielzahl an Kursen, Seminaren und Beratungsangeboten.

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Produkte Biohof N°5 © www.karinnussbaumer.com

Buschenschank Biohof N°5 © Reinhard Gessl

Vielfalt am Biohof N°5 © Familie Kaminek

Beschreibung des Programms

Exkursionen, Hofführung, Produktverkostung Gerne zeigen wir Ihnen, so es unser betrieblicher Alltag erlaubt, unseren Hof, den Weingarten, die Nutztieren – momentan Mangalitza Schweine, Kamerunschafe und ein paar Sulmtaler, Gemüsefeld & Jungpflanzenanzucht und natürlich auch den Weinkeller, wo unsere Weine hergestellt werden und reifen. Unser Honig-Partner Aram Ghadimi „Imkerei Alte Schanze“ kann Einblick in die Arbeit mit den Bienen geben. Termine: monatlich Freitag Nachmittag/Abend, Samstag Vormittag, bitte melden Sie sich bei uns zur Vereinbarung. Wo: Startpunkt je nach Schwerpunkt der Führung Kosten: wir verrechnen je nach Dauer, Gruppengröße und Verkostungsumfang zwischen 12,00-20,00 € pro Person. Das vereinbaren wir mit Ihnen vorab und besprechen die Schwerpunkte der Führung.

Termine und Fixtermine

Termin nach Vereinbarung
Fixtermine siehe Veranstaltungskalender auf http://wein.nummer5.at

Limitierende Faktoren

Sanitär: Benützung einer WC-Anlage für alle Teilnehmer möglich?
Behindertengerechter Zugang?

Lage und Anreise

Anfahrtsmöglichkeiten mit öffentlichen Verkehrsmitteln:Bus 125, Straßenbahn 30/31 Bus 226 Anschluss an U1 und U6 mit Bus/Straßenbahn
Anfahrtsmöglichkeiten mit PKW oder privatem Bus:Zufahrt möglich
Parkmöglichkeiten:Eignung für PKW, Bus in der Nähe möglich

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