Edlinger vlg. Kleinmoar

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Besonderheiten

Aquaponicanlage mit Welszucht, sowie Gemüse- und Kräuterproduktion im Glashaus


Kontakt

Edlinger vlg. Kleinmoar
Ing. Bernhard Edlinger

Moarweg 5
A-8733 St. Marein-Feistritz
Steiermark
+43 664 3402544
email
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Aquaponic; Edelwels; Murtal

Bernhard und Tamara Edlinger produzieren den Murtaler Edelwels, Gemüse und Kräuter. © Bernhard Edlinger

Fischwasser liefert den Dünger für die Gemüseproduktion im Glashaus © Bernhard Edlinger

Grätenfrei: der Murtaler Edelwels © Bernhard Edlinger

Landwirtschaftliche Nutzfläche in ha: 6,93
Forstwirtschaftliche Nutzfläche in ha: 5,5
Hauptbetriebszweig: Fischzucht
Tierbestand: 1600 Welse
Betriebszweigsabhängige, zentrale Leistungskennzahlen: 3 Tonnen Welse im letzten Jahr, welche am Betrieb zu Filets zerlegt und ab Hof unter der Marke "Murtaler Edelwels" vermarktet werden.
Erwerbsform: Nebenerwerb
Ausbildung (BetriebsführerIn): HBLA Wieselburg
Übernahmezeitpunkt (Jahr): 2014
Arbeitskräfte am Betrieb (in Arbeitskräfteäquivalent): 3
Zuständigkeiten der Arbeitskräfte: Bernhard: Betriebsmanagement, Fischzucht inkl. Verarbeitung, Verpackung, Marketing
Tamara: Sirupproduktion, Hofladen
Christine: Kräuter, Hofladen
Albin: Verarbeitung Kräuter, Verpackung, Schnapsbrennen
saisonale Erntehelfer

Lage der Flächen (arrondiert): arrondiert
Bewirtschaftungsform: Biobetrieb
Eigene Maschinen oder überbetrieblicher Maschineneinsatz (mit welchem Anteil?): eigene Maschinen

Zuletzt geändert am 26. 6. 2017

Besonderheiten

Aquaponicanlage mit Welszucht, sowie Gemüse- und Kräuterproduktion im Glashaus

Veränderungsgrund

Übernahme des Betriebes, Weiterentwicklung der bereits bestehenden Direktvermarktung mit Marmeladen, Säften, Schnäpsen und Aufbau eines neuen, nicht in der Region integrierten Produktionszweiges

Umsetzung

Ideenfindung durch Exkursion in Berlin 2012 - Interesse an einer Aquaponicanlage hat schon immer bestanden - Wir wollten die Kräuterproduktion immer schon im Glashaus durchführen - Beginn der Planung bereits vor der Übernahme - Prozess dauerte zwei Jahre - Besichtigung von Anlagen in Österreich - Bau einer Versuchsanlage mit einem Landwirt und dessen Sohn im Zuge einer Projektarbeit - Ideenfindung wie die Nährstoffe des Fischwassers sinnvoll am Betrieb als Dünger genutzt werden können - Nutzen der Erkenntnisse des Projektes für den Bau der eigenen Anlage - Endgültige Planung und Umsetzung des gesamten Projektes 2014/15 - Fertigstellung des Projektes mit Beginn der Welszucht, der Kräutervermehrung und der Kräuterproduktion im Frühsommer 2015 - Aufbau einer Vermarktungsschiene zusätzlich zum ab Hof-Verkauf und Einleitung von Marketingmaßnahmen ab dem Frühsommer 2015 - 1. Hoffest Mai 2016

Idee und Angebot

Aquaponicanlage mit Welszucht. Nutzung der Nährstoffe des Fischwassers zur Bewässerung und Düngung der Kräuterproduktion und des Gemüses im Glashaus. Echte vollbiologische Kreislaufwirtschaft.

Herausforderungen

Die größte Herausforderung war die Nitrifikation. Der Wels war bisher am Markt wenig bekannt und die Konsumenten sind neuen Produkten gegenüber skeptisch. Es war sehr viel Überzeugungsarbeit zu leisten und sehr viele Marketingmaßnahmen einzuleiten.

Unterstützung durch LK/LFI

Besuch notwendiger Kurse am LFI, Unterstützung seitens der BK durch Beratung zu den gewünschten Fragestellungen

Arbeitsorganisation

Klare Aufgabenverteilung innerhalb der Familie, tägliche Absprachen werden immer am Morgen beim Frühstück getätigt

Zukunftspläne

Unser Ziel ist es den Betrieb auf diesem Niveau mit der Produktion zu halten. Umsatzmäßig wird eine jährliche Steigerung von ca. 10% angestrebt.

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Pressebericht
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Fischwasser liefert den Dünger für die Gemüseproduktion im Glashaus © Bernhard Edlinger

Grätenfrei: der Murtaler Edelwels © Bernhard Edlinger

Beschreibung des Programms

Betriebsbesichtigung: Vorstellung des Betriebes mit dem Werdegang, Vorstellung der Fischzucht inkl. Anlage und fachliche Inputs (Aquaponic-Anlage) , Vorstellung der Kräutervermehrung und -Produktion inkl. fachliche Inputs durch meine Mutter als Kräuterpädagogin und grüne Kosmetikerin, Hofladen und anschließend nach Wunsch Verköstigung der eigenen Produkte

Termine und Fixtermine

Termin nach Vereinbarung

Limitierende Faktoren

Sanitär: Benützung einer WC-Anlage für alle Teilnehmer möglich?
Behindertengerechter Zugang?
Besteht ein Angebot für Menschen mit Behinderung? Hofführung kann barrierefrei gestaltet werden

Lage und Anreise

Anfahrtsmöglichkeiten mit PKW oder privatem Bus:Autobahn-Abfahrt St. Marein-Feistritz - gerade aus durch Feistritz durch-links Richtung Hof/Prankh - rechts nach Wasserleith - bei Pflegeheim Wasserleith links und dann nach Gottfrieds Speckhütte links Beschilderung folgen
Parkmöglichkeiten:Parkmöglichkeiten am Hof für PKW`s und für 1 Autobus

Mein Hof - Mein Weg

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