Erika´s Wollwerkstatt

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Besonderheiten

Die Besonderheit des Betriebes liegt in seiner Entwicklung bzw. Veränderung.
Von der Mutterkuh- und Schafhaltung wurde der Betrieb in den letzten zwei Jahren zu einer Produktionsstätte umgewandelt, in der die eigene Schafwolle bzw. Alpakawolle aber auch von Züchtern aus ganz Österreich zu Steppdecken, Pölster, Schuheinlagen usw. verarbeitet werden.


Kontakt

Erika´s Wollwerkstatt
Erika Schoberer
Werner Schoberer
Kirchengasse 8
A-8644 Mürzhofen
Steiermark
+43 676 6371509
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Erika Schoberer bei der Arbeit mit der Kardiermaschine © Mag. Angelina Koidl

Erika Schoberer an der Filzmaschine © Mag. Angelina Koidl

Alpakas der Familie Schoberer © Mag. Angelika Koidl

Zuschneiden des Stoffes für das Bettzeug © Mag. Angelina Koidl

Erika Schoberer mit der fertigen Wolle © Mag. Angelina Koidl

Landwirtschaftliche Nutzfläche in ha: Eigen 11,7 ha; zugepachtet 12 ha;
Forstwirtschaftliche Nutzfläche in ha: 31,3 ha
Hauptbetriebszweig: Ackerbau, Grünland, Forst, Schafe und Alpaka
Tierbestand: Zur Zeit 40 Mutterschafe und 11 Alpakas
Erwerbsform: Nebenerwerb
Ausbildung (BetriebsführerIn): Landwirtschaftlicher Facharbeiter
Übernahmezeitpunkt (Jahr): 2011
Arbeitskräfte am Betrieb (in Arbeitskräfteäquivalent): Betriebsführerin und Ehegatte, 1,5 AK
Lage der Flächen (arrondiert): Streuflächen
Bewirtschaftungsform: Konventionell
Eigene Maschinen oder überbetrieblicher Maschineneinsatz (mit welchem Anteil?): 50 % eigen, 50 % überbetrieblich

Zuletzt geändert am 11. 6. 2018

Besonderheiten

Die Besonderheit des Betriebes liegt in seiner Entwicklung bzw. Veränderung.
Von der Mutterkuh- und Schafhaltung wurde der Betrieb in den letzten zwei Jahren zu einer Produktionsstätte umgewandelt, in der die eigene Schafwolle bzw. Alpakawolle aber auch von Züchtern aus ganz Österreich zu Steppdecken, Pölster, Schuheinlagen usw. verarbeitet werden.

Veränderungsgrund

Der Grund für die Veränderung unseres Betriebes war:
• Wir haben keine bzw. zu wenig Weidefläche (in Stallnähe) um die Kühe austreiben zu können. Wir mussten die Mutterkühe ständig mit dem Viehanhänger transportieren um die Weiden wechseln zu können.
• Da wir mitten im Ort sind und keine Möglichkeiten hatten die Mutterkuhhaltung einfacher zu gestalten.
• Die Mutterkuhhaltung war nicht kostendeckend - Einstellung der Mutterkuhprämie;

2015 fiel die Entscheidung: „Wir müssen den Betrieb umstrukturieren“, da die Art der Bewirtschaftung nicht rentabel ist.
Seit 2009 arbeite ich mit Wolle, da die Nachfrage immer größer wurde, entschieden wir uns in die Richtung Wollverarbeitung zu gehen.

Umsetzung

Von der Idee (im Jahre 2015) bis zur Umsetzung waren viele Arbeitsschritte notwendig. Als erstes haben wir geplant und Angebote eingeholt, mit diesen Angeboten haben wir dann für unser Projekt bei der Leaderregion Mariazellerland Mürztal eine Förderung beantragt.
Im Mai 2016 haben wir unsere letzten Mutterkühe verkauft und das war auch der Startschuss für unser Vorhaben.
Wir haben im Juni mit dem Stallumbau begonnen und im Oktober schon die ersten Maschinen in unserer neuen Produktionsstätte aufgebaut.
Nach vielen Anfangsschwierigkeiten und einem langen Lernprozess mit unseren Maschinen konnten wir den Betrieb dann im Februar 2017 voll aufnehmen.


Idee und Angebot

Von Mutterkuh zur Wollwerkstätte
Aus der ständig wachsenden Nachfrage, für andere Betriebe die Alpakawolle und auch die Schafwolle zu reinigen und aufzubereiten, entschlossen wir uns den Mutterkuhbetrieb umzugestalten. Es sollten hauptsächlich die Schaf- und Alpakazucht als landwirtschaftlicher Zweig bestehen bleiben. Im Stallgebäude des Mutterkuhbetriebes würde eine komplette Wollverarbeitungsstätte entstehen, wo von der Rohwolle bis hin zur Steppdecke alles an einem Ort zur Verfügung stände.
Mit dieser Idee bewarben wir uns für das Leaderprojekt für regionale Produktion, welches wir durch die Vielschichtigkeit und regionaler Wertschöpfung überzeugend gewannen. Heute kann man in Erika´s Wollwerkstatt die Möglichkeit der Verarbeitung der eigenen gebrachten Wolle, vom Vlies bis hin zur Steppdecke oder Schuheinlagen, in Anspruch nehmen.
Wir wollten am Anfang nur aus Wertschöpfung unser eigenes nachwachsendes Produkt Wolle nutzen. Der Weg führte uns von der Umgestaltung des Betriebes über ein Leaderprojekt hin zur Verarbeitung von Wolle auch als Dienstleistung. Ein Weitblick zur regionalen Wertschöpfung, in der auch in Zukunft für mich und meinen Ehemann neue Möglichkeiten nie ausgeschlossen werden.

Herausforderungen

Hindernisse und Krisen sind uns beim Umbau des Stallgebäudes zur Produktionsstätte keine unterlaufen.
Die große Überraschung in unserm Projekt war, dass die Produktion nicht gleich so funktionierte wie ich es mir vorgestellt hatte. ( Funktionieren der Maschine, Luftfeuchtigkeit in der Wolle..) Wir mussten sehr viel Geduld und Kreativität einsetzen um dort hinzukommen wo wir heute sind, nämlich zur kompletten Produktionsstraße für Alpakasteppdecken usw.

Unterstützung durch LK/LFI

Außerhalb des LFI;
Learning….


Arbeitsorganisation

Mein Ehemann und ich besprechen täglich die Arbeitsabläufe und die zu erledigenden Arbeitsaufträge damit ein gutes Zusammenarbeiten gelingen kann. In unserem Betrieb hat jeder seine fixe Aufgabe die er zeitlich so zu erledigen hat, dass der andere nicht aufgehalten wird. Sprich eine gute Zusammenarbeit ist notwendig um ein rationelles Arbeiten zu ermöglichen.

Auszeichnungen


Zukunftspläne

Unsere Zukunftspläne in den nächsten 5 Jahren für uns und den Betrieb sind:

• zufriedene Kunden
• den Betrieb in Vollerwerb zu führen
• gewinnorientiertes Arbeiten
• Raum für Familie und Freizeit schaffen

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Alpakas der Familie Schoberer © Mag. Angelika Koidl

Zuschneiden des Stoffes für das Bettzeug © Mag. Angelina Koidl

Erika Schoberer mit der fertigen Wolle © Mag. Angelina Koidl

Beschreibung des Programms

Vorstellen des Betriebes, Vorstellen der Werkstatt und des Produktionsablaufs; Herstellen einer Steppdecke;

Termine und Fixtermine

Termin nach Vereinbarung

Limitierende Faktoren

Sanitär: Benützung einer WC-Anlage für alle Teilnehmer möglich?
Behindertengerechter Zugang?

Lage und Anreise

Anfahrtsmöglichkeiten mit PKW oder privatem Bus:PKW und 50er- Personen Bus müssen 200m entfernt parken
Parkmöglichkeiten:PKW gratis parken

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