gemüsefreude

Alternative Vermarktungsformen | Bio | Ackerbau | Grünland und Futterbau | Obstbau | Gemüsebau | Gartenbau | Schweine | Schafe und Ziegen | Geflügel | Bodenschutz Wasserschutz und Düngung | Exkursionsbetrieb | Direktvermarktung | Sonstige Tiere

Besonderheiten

Die „gemüsefreude Sattledt“ baut übers Jahr eine große Vielfalt an Gemüsearten und -sorten (über 200!) an und vermarktet diese über ein einfaches, aber besonderes Modell: CSA (Community Supported Agriculture). Dabei teilt eine fixe Anzahl von KonsumentInnen eine Saison lang Kosten, Risiko, Ernte und Überschüsse der Gemüseproduktion.


Kontakt

gemüsefreude
DI Magdalena Martin-Mayr
DI Jonathan Martin
Ziegeleistraße 2
A-4642 Sattledt
Oberösterreich
+43 650 4674552
email
Homepage


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Jonathan Martin bei der Ernte seiner Qualitätsprodukte © Erich Sinzinger

Gemüsekiste im Juni © Magdalena Martin-Mayr

Familie Martin-Mayr am Gemüsefeld © Martina Egger

Tomatenvielfalt im Hut © Martina Egger

Bei der CSA gemüsefreude werden auch krumme Gurken geschätzt © Martina Egger

Landwirtschaftliche Nutzfläche in ha: 3,5
Hauptbetriebszweig: Gemüsebau mit Direktvermarktung
Erwerbsform: Vollerwerb
Ausbildung (BetriebsführerIn): Studium Agrarwissenschaften und Ökologischer Landbau
Arbeitskräfte am Betrieb (in Arbeitskräfteäquivalent): 1,5
Bewirtschaftungsform: Biobetrieb

Zuletzt geändert am 20. 7. 2017

Besonderheiten

Die „gemüsefreude Sattledt“ baut übers Jahr eine große Vielfalt an Gemüsearten und -sorten (über 200!) an und vermarktet diese über ein einfaches, aber besonderes Modell: CSA (Community Supported Agriculture). Dabei teilt eine fixe Anzahl von KonsumentInnen eine Saison lang Kosten, Risiko, Ernte und Überschüsse der Gemüseproduktion.

Veränderungsgrund

Den verpachteten Familienbetrieb führten wir innerhalb weniger Jahre wieder zurück in den Vollerwerb – ohne zu wachsen, ohne zu weichen.

Umsetzung

Wir begannen einfach, aber zu Beginn ganz klein zuerst als Selbstversorger, dann belieferten wir fünf Familien, später 20, 30, 45, etc. Nun sind wir bei 80 Haushalten, die wir wöchentlich mit Gemüse versorgen, und dem Vollerwerb angekommen.

Idee und Angebot

Unser Betriebsschwerpunkt ist das Gemüse und wir vermarkten es nach dem CSA-Modell (Communtiy Supported Agriculture). Bei dieser speziellen Form der Direktvermarktung versorgt ein Bauernhof mit seinen Lebensmitteln eine fixe Anzahl an KonsumentInnen eine Saison lang.
Bei unserer „gemüsefreude“ bekommen die KonsumentInnen die gesamte Ernte in Form einer wöchentlichen Gemüsekiste für eine Saison und übernehmen dafür auch die gesamten Kosten, nach dem Motto „Ernte teilen, Kosten teilen“.
Weiterlesen auf https://gemuesefreude.wordpress.com/das-projekt/unser-konzept-csa/

Weiters sind uns am Betrieb
• Biodiversität (neue Anlage von Hecken, Obstbäumen, Blühflächen...),
• alte Sorten und Raritäten (z.B. Einkorn, Gemüsebaum, Tomatillos, Puffbohnen,...) und
• Selbstversorgung (Obstgarten, Beeren-Naschgarten, Konservieren, Samenvermehrung, Freiland-Schweine, Enten, Hühner, Fleisch-Kaninchen, etc.) ein großes Anliegen.

Unterstützung durch LK/LFI

Bei rechtlichen Fragen konnten wir uns jederzeit an die BBK wenden.

Auszeichnungen

OÖ Agrarpreis 2016

Zukunftspläne

Weiter wie bisher!

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Gemüsekiste im Juni © Magdalena Martin-Mayr

Familie Martin-Mayr am Gemüsefeld © Martina Egger

Tomatenvielfalt im Hut © Martina Egger

Bei der CSA gemüsefreude werden auch krumme Gurken geschätzt © Martina Egger

Beschreibung des Programms

Nach einer kurzen Einführung, in der wir uns selbst und unser Vermarktungsmodell CSA vorstellen, bieten wir noch einen ausführlichen Betriebsrundgang an, der vorbeiführt an: Geräten und Maschinen, dem Gemüsebau am Feld und im Folientunnel.
Auf Wunsch können wir auch Ackerbau, Tierhaltung, Obstgarten und Selbstversorgung einfließen lassen.
Für weiteres Programm vermieten wir gerne unseren Seminarraum.

Termine und Fixtermine

Termin nach Vereinbarung

Limitierende Faktoren

Sanitär: Benützung einer WC-Anlage für alle Teilnehmer möglich?
Behindertengerechter Zugang?

Lage und Anreise

Anfahrtsmöglichkeiten mit öffentlichen Verkehrsmitteln:Bahnhaltestelle „Sattledt“, dazu in Wels in Regionalzug/Bus Richtung „Grünau/Almtal“ wechseln. Vom Bahnhof ca. 1 km (10-15 Minuten) Fußmarsch Richtung Süden. Wir sind der erste Bauernhof links an der B138 (gelber Vierkanter).
Parkmöglichkeiten:genügend Parkplätze auch für Busse hinterm Haus

Mein Hof - Mein Weg

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