Hofkäserei Feurstein

Grünland und Futterbau | Milchkühe | Direktvermarktung

Besonderheiten

Wir betreiben seit 20 Jahren konsequent Direktvermarktung und haben seit 2017 einen neuen Hofladen und einen Selbstbedienungsautomaten. Dort verkaufen wir zum Großteil eigene Produkte, vor allem Käse, der auf der eigenen Alpe oder am Hof produziert wird.

Das direkte Austausch mit den Kunden ist uns sehr wichtig: sie erhalten von uns Produkte und Einblicke in die Landwirtschaft und wir bekommen ihre Rückmeldungen und Wünsche. Wenn wir aufgrund der Feldarbeit nicht im Hofladen sein können, haben die Kunden die Möglichkeit beim Selbstbedienungsautomat einzukaufen.


Kontakt

Hofkäserei Feurstein
Cornelia Feurstein
Werner Feurstein
Unterdorf 112
A-6874 Bizau
Vorarlberg
email


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Der Hofladen der Fam. Feurstein in Bizau © Feurstein

Selbstbedienungsautomat direkt an der Straße © Feurstein

Alpe Geißtobel © Feurstein

Familie Feurstein © Feurstein

Landwirtschaftliche Nutzfläche in ha: 16 ha Grünland + 37 ha Eigenalpe
Hauptbetriebszweig: Milchviehhaltung & Direktvermarktung
Tierbestand: 17 Milchkühe + Nachzucht
40 Legehennen
Im Sommer Alpschweine

Erwerbsform: Vollerwerb
Ausbildung (BetriebsführerIn): Werner: Schlosserlehre
Übernahmezeitpunkt (Jahr): 1988
Arbeitskräfte am Betrieb (in Arbeitskräfteäquivalent): 2,5
Zuständigkeiten der Arbeitskräfte: Werner: Stall und Käseherstellung
Cornelia: Hofladen und Bauernmarkt

Bewirtschaftungsform: Konventionell

Zuletzt geändert am 3. 9. 2018

Besonderheiten

Wir betreiben seit 20 Jahren konsequent Direktvermarktung und haben seit 2017 einen neuen Hofladen und einen Selbstbedienungsautomaten. Dort verkaufen wir zum Großteil eigene Produkte, vor allem Käse, der auf der eigenen Alpe oder am Hof produziert wird.

Das direkte Austausch mit den Kunden ist uns sehr wichtig: sie erhalten von uns Produkte und Einblicke in die Landwirtschaft und wir bekommen ihre Rückmeldungen und Wünsche. Wenn wir aufgrund der Feldarbeit nicht im Hofladen sein können, haben die Kunden die Möglichkeit beim Selbstbedienungsautomat einzukaufen.

Veränderungsgrund

Der bisherige Hofladen war eher nur ein Provisorium. Nachdem wir in den letzten 20 Jahren sehr gute Erfahrungen mit der Direktvermarktung gemacht haben, war der nächste Schritt nun der Ausbau (Hofladen, Selbstbedienungsautomat).

Idee und Angebot

Im hinteren Bregenzerwald bewirtschaften wir einen Milchviehbetrieb auf 690 m Seehöhe. Wir halten 17 Milchkühe der Rassen Braunvieh, Jersey und Holstein mit Nachzucht und etwa 40 Legehennen. Das Futter kommt von den etwa 16 ha Grünland (davon ca. 2 ha Streuewiesen). Den Sommer verbringen die Tiere auf der 37 ha großen Eigenalpe. Unsere Alpe Geißtobel ist nur zu Fuß oder mit der Materialseilbahn erreichbar, was natürlich zu einem höheren Arbeitsaufwand führt.

Wir produzieren Heumilch und verarbeiten einen Teil der Milch selbst zu Käse.
Die Sommermilch wurde von uns immer schon auf der Alpe verkäst. 1996 entschieden wir uns dann auch einen Teil der Milch im Winter zu verkäsen und die Direktvermarktung in Form eines Hofladens aufzubauen. Cornelia als gelernte Verkäuferin liebt den Kontakt zu den Kunden und nimmt sich gerne Zeit ihnen neben den Produkten auch Wissen über die Landwirtschaft mitzugeben.

Der erste Hofladen war ein Provisorium und daher entschieden wir uns 2017 einen neuen, größeren Hofladen zu errichten. Da unser Standort, direkt an der Straße, sehr gut für die Direktvermarktung geeignet ist, entschlossen wir uns im Zuge des Umbaus einen Selbstbedienungsautomaten anzuschaffen. Beides hat sich mittlerweile sehr gut etabliert und die Erwartungen übertroffen. Zusätzlich gehen wir von Weihnachten bis Ostern einmal pro Woche nach Schoppernau auf den Bauernmarkt.

Wir produzieren Bergkäse, Alpkäse und Rahm-Tilsiter und verkäsen damit pro Jahr ca. 45.000 kg Milch. Die Käserei hat schon lange Tradition in unserer Familie.

Im Hofladen werden hauptsächlich die eigenen Produkte Käse, Butter, Wurstwaren, Eier, Kräutersalz, Likör sowie Honig und Joghurt von anderen Betrieben im Dorf verkauft.

Herausforderungen

Als Direktvermarkter sollte man immer dann offen haben, wenn die Kunden kommen. Speziell bei Schönwetter im Sommer lassen sich Feldarbeit und der Einkaufswunsch der Wandertouristen aber kaum verbinden. Daher haben wir uns auch für einen Selbstbedienungsautomaten entschieden. Somit kann nun rund um die Uhr eingekauft werden und wir sind arbeitsmäßig entlastet.

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Zukunftspläne

Derzeit sind keine Veränderungen für die Zukunft geplant. Natürlich wollen wir uns in dem was wir tun kontinuierlich verbessern.
Zusammen mit der nächsten Generation werden wir uns irgendwann überlegen wie es mit dem Stall weitergeht.

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