Petra und Thomas Lechner

Alternative Vermarktungsformen | Bio | Ackerbau | Spezialkulturen | Obstbau | Exkursionsbetrieb | Direktvermarktung | Marketing | Pflege und Betreuung

Besonderheiten

Durch die Änderungen unserer betrieblichen Ausrichtung haben wir den Sprung vom Nebenerwerbsbetrieb in den Vollerwerb geschafft. Wir bewirtschaften einen Bio-Obstbaubetrieb im klassischen Ackerbaugebiet und haben in der Direktvermarktung ein für uns wesentliches Standbein etabliert. Die Nähe zum Kunden bringt sowohl positives Feedback und auch den nötigen Input für die Weiterentwicklung am Hof.


Kontakt

Petra und Thomas Lechner
Petra Lechner
Thomas Lechner
Knetzersdorf 6
A-3384 Groß-Sierning
Niederösterreich
+43 664 8244475
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Familie Lechner © Familie Lechner

Landwirtschaftliche Nutzfläche in ha: 29,57 ha
Forstwirtschaftliche Nutzfläche in ha: 3,55 ha
Hauptbetriebszweig: Obst- und Ackerbau
Erwerbsform: Vollerwerb
Ausbildung (BetriebsführerIn): Petra: Handelsakademie; Thomas: HLBA Francisco Josephinum
Übernahmezeitpunkt (Jahr): 2008
Arbeitskräfte am Betrieb (in Arbeitskräfteäquivalent): 2 VAK
Lage der Flächen (arrondiert): arrondiert
Bewirtschaftungsform: Biobetrieb
Eigene Maschinen oder überbetrieblicher Maschineneinsatz (mit welchem Anteil?): 90 % Gemeinschaftsmaschinen

Zuletzt geändert am 17. 7. 2017

Besonderheiten

Durch die Änderungen unserer betrieblichen Ausrichtung haben wir den Sprung vom Nebenerwerbsbetrieb in den Vollerwerb geschafft. Wir bewirtschaften einen Bio-Obstbaubetrieb im klassischen Ackerbaugebiet und haben in der Direktvermarktung ein für uns wesentliches Standbein etabliert. Die Nähe zum Kunden bringt sowohl positives Feedback und auch den nötigen Input für die Weiterentwicklung am Hof.

Veränderungsgrund

Für uns war klar, dass sowohl enorme bauliche Maßnahmen wie auch Flächenzupachtungen nötig gewesen wären, um den klassischen Schweinezuchtbetrieb inklusive Ackerbau weiterhin im Vollerwerb halten zu können. Da dieser Bereich für uns nicht so spannend war und wir uns immer schon mehr für den Obstbau interessiert hatten, war nur mehr das richtige Sprungbrett in dieses Feld notwendig.

Umsetzung

Wir waren beide berufstätig als wir die ersten Obstbäume pflanzten. Durch das Bio-Birnenprojekt, initiiert und begleitet durch die Bezirksbauernkammer St. Pölten, konnten wir an zahlreichen Schulungen teilnehmen. Zusätzlich haben wir langsam unsere Arbeitsstunden reduziert, um schließlich ganz im Vollerwerb tätig sein zu können.

Idee und Angebot

2003 gab es die Möglichkeit bei einem Bio-Birnenprojekt der BBK St. Pölten mitzumachen. Klassischen Ackerbaubetrieben sollte ein zusätzliches Standbein im Obstbau ermöglicht werden. Vorerst war eine extensive Bewirtschaftung geplant, daher waren die Kosten dieser Investition auch äußerst überschaubar. Mittelfristig hat sich dieser Ansatz leider nicht durchgesetzt, da verschiedene Probleme auftauchten. Da wir aber vom "Obst-Fieber" erfasst wurden, setzten wir auf Pfirsiche und Äpfel. Die Bio-Pfirsiche vermarkteten wir ab Hof. Schnell war klar, dass die Nachfrage weit größer war als die von uns produzierte Menge, daher weiteten wir die Flächen aus und bauten einen Verkaufsraum und Kühlräume. Mittlerweile vermarkten wir unser Obst über den Hofladen, umliegende Bio- und Bauernladen sowie den Großhandel. Ein weiteres Standbein ist auch die Belieferung von ca. 20 Schulen mit Schulobst.

Herausforderungen

Die Birnen, die für uns anfangs den Weg in den Obstbau ebneten, haben wir im Vorjahr gerodet. Es hat sich gezeigt, dass die Bäume mit dem hohen pH-Wert unseres Bodens nicht zurecht kamen. Wir haben dort jetzt auf verschiedene Obstsorten zu verschiedenen Reifezeitpunkten gesetzt, um diese auch direkt an den Kunden vermarkten zu können. Marillen, Zwetschken, Nektarinen und verschiedene Apfelsorten machen unser Sortiment jetzt noch bunter.

Unterstützung durch LK/LFI

Gerade in den Anfangszeiten waren wir über die Grundschulungen und Weiterbildungsmaßnahmen, die von der BBK St. Pölten im Rahmen des Bio-Birnenprojekts angeboten wurden, sehr froh.
Als Neueinsteiger wäre die Teilnahme an den Bio-Fachschulungen, die wir jährlich besuchten, für uns sehr schwierig gewesen, da dort bereits von einem Vorwissen ausgegangen wird. Wir besuchen mehrmals jährlich Weiterbildungen zu den verschiedensten Themen und holen uns auch immer wieder Berater auf den Betrieb, um vor Ort die anliegenden Herausforderungen zu klären.

Arbeitsorganisation

Prinzipiell gibt es Aufteilungen in den einzelnen Bereichen. Trotzdem wird dort zusammen geholfen, wo gerade die größte Dringlichkeit besteht. Also wird jeden Tag entschieden, was an Aufgaben zu bewältigen ist.

Zukunftspläne

Wir gehen davon aus, dass wir gerade im Bereich der Direktvermarktung durch die Ausweitung unseres Angebots noch mehr Kunden ansprechen können. Dies trifft sicher auch bei den belieferten Kunden, also andere Bio- bzw. Hofläden sowie Krankenhäuser zu. Im Ackerbaubereich möchten wir eine harmonisierende Fruchtfolge, die einen Humusaufbau mit sich bringt, umsetzen. Im Hinblick auf die Spätfrostereignisse in den letzten beiden Jahren ist ein entsprechendes "Kältemanagement" notwendig. Die notwendigen Maßnahmen hinsichtlich Frostberegnung oder alternativer Möglichkeiten werden umgesetzt. Kooperationen mit anderen Betrieben im Bereich Gemüsebau wären auch eine spannende Option für die Weiterentwicklung am Hof.

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Beschreibung des Programms

Betriebsführung je nach Jahreszeit, auch Produktverkostung und Einkaufsmöglichkeit

Termine und Fixtermine

Termin nach Vereinbarung

Limitierende Faktoren

Sanitär: Benützung einer WC-Anlage für alle Teilnehmer möglich?
Behindertengerechter Zugang?

Lage und Anreise

Parkmöglichkeiten:gratis für PKW und Bus

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