Straußenhof Halmer

Sonstige Erwerbskombination | Alternative Vermarktungsformen | Ackerbau | Grünland und Futterbau | Milchkühe | Schweine | Geflügel | Exkursionsbetrieb | Urlaub am Bauernhof | Direktvermarktung | Sonstige Tiere | Buschenschank

Besonderheiten

Vor zehn Jahren wurde von Zuchtschweine- auf Straußenhaltung umgestellt und dieser Betriebszweig systematisch ausgebaut. In dieser Zeit wurde auch mit "Schule am Bauernhof" begonnen (derzeit rund 35 Klassen von Kindergärten, Volksschule bis Fachschulen).

Es werden die Produkte der Strauße zum Teil auch mit Kooperationsbetrieben veredelt (Nudelprodukte, Eierlikör, ...) bzw. Kunsthandwerksgegenstände hergstellt. Die Produkte werden über den eigenen Hofladen (Genussecke), auf Märkten und auch über Geschäfte vermarktet.


Kontakt

Straußenhof Halmer
Andrea Halmer
Josef Halmer
Baumbach 1
A-3281 Oberndorf
Niederösterreich
+43 7483 404
+43 664 1386199
email
Homepage


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Strauß; Oberndorf; Direktvermarktung

Familienfoto © Fotostudio B&G

Genussecke © Otto Brandl

Getreide bestimmen © Otto Brandl

Kreativstube © Otto Brandl

Landwirtschaftliche Nutzfläche in ha: 20,4 ha
Forstwirtschaftliche Nutzfläche in ha: 0,5 ha
Hauptbetriebszweig: Straußenhaltung mit Führungen und Kunsthandwerk, Milchwirtschaft
Tierbestand: 14 Milchkühe, 14 weibliches Jungvieh, 9 Kälber, 8 Blauhalsstrauße, 2 Zwergziegen, 5 Legehennen
Erwerbsform: Vollerwerb
Ausbildung (BetriebsführerIn): Josef: landw. Facharbeiter; Andrea: landw. Facharbeiterin, Lehrabschlussprüfung Koch- und Kellnerin
Übernahmezeitpunkt (Jahr): 1994
Arbeitskräfte am Betrieb (in Arbeitskräfteäquivalent): Andrea und Josef Halmer, Teilzeitkraft 8 h/Woche, Mitarbeit beider Töchter in ihrer Freizeit
Zuständigkeiten der Arbeitskräfte: Josef: Landwirtschaft, Rinderhaltung Andrea: Führungen, Kunsthandwerk, Bauernhofkaffee
Lage der Flächen (arrondiert): im Wesentlichen arrondiert
Bewirtschaftungsform: Konventionell
Eigene Maschinen oder überbetrieblicher Maschineneinsatz (mit welchem Anteil?): eigene Maschinen, Pflanzenschutz - überbetrieblich

Zuletzt geändert am 17. 7. 2017

Besonderheiten

Vor zehn Jahren wurde von Zuchtschweine- auf Straußenhaltung umgestellt und dieser Betriebszweig systematisch ausgebaut. In dieser Zeit wurde auch mit "Schule am Bauernhof" begonnen (derzeit rund 35 Klassen von Kindergärten, Volksschule bis Fachschulen).

Es werden die Produkte der Strauße zum Teil auch mit Kooperationsbetrieben veredelt (Nudelprodukte, Eierlikör, ...) bzw. Kunsthandwerksgegenstände hergstellt. Die Produkte werden über den eigenen Hofladen (Genussecke), auf Märkten und auch über Geschäfte vermarktet.

Veränderungsgrund

Wir wollten unseren Betrieb wieder im Vollerwerb führen (haben wir seit 2011 verwirklicht).
Beide hatten keine Freude mit der Zuchtsauenhaltung und haben eine Alternative gesucht.
Die Rinderhaltung und Milchwirtschaft sollte weitergeführt werden.

Umsetzung

Wir haben uns viele Betriebe angesehen. Der Kontakt zu Kindern war uns wichtig. Die Entwicklungsschritte haben sich im Zuge der Umstellung durch die Kundenwünsche ergeben.

Idee und Angebot

Durch die Straßenhaltung können wir unseren 20 ha- (davon 6 ha Pacht) Betrieb mit 14 Milchkühen und der weiblichen Nachzucht wieder im Vollerwerb führen. Durch die Führungen können wir den Besuchern landwirtschaftliches Grundwissen vermitteln. Durch die Verarbeitung von Produkten der Strauße, zum Teil mit Kooperationsbetrieben, können wir Wertschöpfung durch die Direktvermarktung erzielen. Die Vermarktung der kreativ gestalteten Kunsthandwerksgegenstände über unseren Hofladen und diverser Märkte, sowie für das zu festgelegten Terminen abgehaltene Bauernhofkaffee erfolgt gewerblich. Derzeit wird im neu errichteten Zubau auch eine Ferienwohnung eingerichtet.
Die Werbung erfolgt neben der Homepage über die zahlreichen persönlichen Kontakte auf den Märkten und über Weiterempfehlungen.

Herausforderungen

Am Beginn unseres Weges gab es eine große Skepsis von den Berufskollegen, "die mit den großen Vögeln haben einen Vogel". Wir mussten Erfahrungen sammeln im neuen Betriebszweig, deshalb erfolgte die Umstellung Schritt für Schritt, auch baulich angepasst an die gemachten Erfahrungen und Notwendigkeiten. Herausfordernd war auch das Finden verlässlicher Kooperationsbetriebe.

Unterstützung durch LK/LFI

Zertifikatslehrgang "Schule am Bauernhof"
organisierter Erfahrungsaustausch mit "Schule am Bauernhof"-Betrieben

Arbeitsorganisation

Josef: Landwirtschaft, Rinderhaltung
Andrea: Führungen, Kunsthandwerk, Bauernhofkaffee

Auszeichnungen

So schmeckt NÖ-Betrieb
Regionspartner Mostviertel
Mostviertler Qualitätsbetrieb

Zukunftspläne

Ausbau "Urlaub am Bauernhof"
bauliche Veränderungen im Rinderstall

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Genussecke © Otto Brandl

Getreide bestimmen © Otto Brandl

Kreativstube © Otto Brandl

Beschreibung des Programms

Schule am Bauernhof
Herkunft, Körperbau, Haltung und Fütterung der Strauße
rund ums Ei, Eiersorten-Bestimmung
Beschreibung von Straußenprodukten im Hofladen
Pflanzen erkennen (Getreide, Wiesenblumen, ...)
Straußeneierspeise gemeinsam zubereiten
evtl. Verkostung von Eierlikör und Schokolade
Basteln: Teile von Straußeneiern mit Acrylfarbe bemalen und lackieren, Schreiben mit Straußenfedern
Spielstationen: Eierlauf, Sackhüpfen, Bauerngolf, Dosenwerfen

Termine und Fixtermine

Termin nach Vereinbarung
Fixtermine Bauernhoffrühstücksbuffet siehe Homepage

Limitierende Faktoren

Sanitär: Benützung einer WC-Anlage für alle Teilnehmer möglich?
Behindertengerechter Zugang?

Lage und Anreise

Anfahrtsmöglichkeiten mit öffentlichen Verkehrsmitteln:nein
Anfahrtsmöglichkeiten mit PKW oder privatem Bus:ja
Parkmöglichkeiten:gratis
PKW: bis 60
Busse: bis 3

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