Thomas und Ingrid Egger

Ackerbau | Grünland und Futterbau | Milchkühe | Spezialkulturen | Direktvermarktung

Besonderheiten

Wir sind ein kleiner Betrieb im benachteiligen Gebiet des oberen Mühlviertels und haben diesen vor 9,5 Jahren vom Onkel des Betriebsführers übernommen. Er lebte alleine mit seiner Mutter in gemeinsamen Haushalt. Unser Ziel war die Erhaltung des Betriebes im Vollerwerb, Nutzung der bestehenden Gebäude, bzw. deren Er-haltung. Um dies umzusetzen, war die Schaffung eines weiteren Betriebszweiges notwendig. Wir wollten aber dafür nichts Neues „erfinden“ oder uns in nicht tragba-re Investitionen verrennen. Wir nutzten unser Knowhow unserer steirischen Her-kunft und versuchten erfolgreich den Ölkürbisanbau inkl. eigener Erntemaschine und Trocknungsanlage. Damit die Wertschöpfung zur Gänze bei uns bleibt, wer-den Öl und Kerne zu 100 % von uns direkt vermarktet.


Kontakt

Thomas und Ingrid Egger
Thomas Egger
Ingrid Egger
Hölling 9
A-4122 Arnreit
Oberösterreich
+43 664 1031960
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unser Hof nach erfolgter Außenrenovierung © Ingrid Egger

Die linke Türe führt zum SB-Verkauf © Ingrid Egger

Das sins wir © Erwin Andexlinger

Erwerbskombination © Ingrid Egger

Kürbisernte © Manfred Lindorfer

Landwirtschaftliche Nutzfläche in ha: 26
Forstwirtschaftliche Nutzfläche in ha: 3
Hauptbetriebszweig: 1/3 Milchwirtschaft, 1/3 Stiermast, 1/3 Ölkürbis und Direktvermarktung
Tierbestand: 50 Rinder
Erwerbsform: Vollerwerb
Ausbildung (BetriebsführerIn): Facharbeiter, Meisterin
Übernahmezeitpunkt (Jahr): 2008
Arbeitskräfte am Betrieb (in Arbeitskräfteäquivalent): 2
Zuständigkeiten der Arbeitskräfte: Tierhaltung - Thomas
Direktvermarktung - Ingrid
Lage der Flächen (arrondiert): arrondiert
Bewirtschaftungsform: Konventionell
Eigene Maschinen oder überbetrieblicher Maschineneinsatz (mit welchem Anteil?): großteils eigene Maschinen

Zuletzt geändert am 4. 10. 2017

Besonderheiten

Wir sind ein kleiner Betrieb im benachteiligen Gebiet des oberen Mühlviertels und haben diesen vor 9,5 Jahren vom Onkel des Betriebsführers übernommen. Er lebte alleine mit seiner Mutter in gemeinsamen Haushalt. Unser Ziel war die Erhaltung des Betriebes im Vollerwerb, Nutzung der bestehenden Gebäude, bzw. deren Er-haltung. Um dies umzusetzen, war die Schaffung eines weiteren Betriebszweiges notwendig. Wir wollten aber dafür nichts Neues „erfinden“ oder uns in nicht tragba-re Investitionen verrennen. Wir nutzten unser Knowhow unserer steirischen Her-kunft und versuchten erfolgreich den Ölkürbisanbau inkl. eigener Erntemaschine und Trocknungsanlage. Damit die Wertschöpfung zur Gänze bei uns bleibt, wer-den Öl und Kerne zu 100 % von uns direkt vermarktet.

Veränderungsgrund

Lebensgrundlage für eine ganze Familie schaffen.

Umsetzung

Jedes Jahr ein Stück um keinen Stillstand zu haben, aber auch nicht den Überblick zu verlieren

Unterstützung durch LK/LFI

Die regelmäßigen Besuche von LFI-Kursen vor allem in der Viehzucht, aber auch in der Direktvermarktung, sind unumgänglich. Die Erstellung von 2 Betriebskonzepten war notwendig für Genehmigungen und Förderungen. Die Informationen der LK über Änderungen in der Direktvermarktung sind auch sehr wichtig.

Arbeitsorganisation

Da wir ohne Fremdarbeitskräfte wirtschaften, sind die Arbeitsbereiche fix vorgegeben. Die tägliche „Dienstbesprechung“ beim Frühstück ist trotzdem notwendig und zum Verbessern der Gesprächskultur wurde bereits vor Jahren die Tageszeitung abgemeldet.

Auszeichnungen

Wir haben einmal bei einer Ölprämierung mitgemacht um festzustellen, dass wir recht gut unterwegs sind. Weitere haben wir uns aber erspart. Selbst überzeugen wir uns bei jeder Pressung über die Qualität des Öles und unsere Kunden bestätigen dies ebenfalls durch ihre Treue und Rückmeldungen. Da wir nur eine über-schaubare Menge produzieren können, müssen wir nicht die Ölflaschen mit Auszeichnung bekleben und weithin verschicken. Außerdem bezieht sich die Prämierung auf eine Charge, die andere kann schon ganz anders sein und bekommt den gleichen Aufkleber.

Zukunftspläne

Da unsere 3 Kinder (5,8 u. 10) immer selbstständiger werden, möchten wir unsere Spezialkulturen etwas erweitern z. B. Käferbohnen, da dies in der Vermarktung keinen zusätzlichen Aufwand darstellt.

Interessante Links

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  4. "+" Suche nach Dokumenten, die alle Begriffe enthalten. zB: +Direktvermarktung +Fleisch
  5. "-" Schließt Suchbegriffe aus. Bei Folgender Suchanfrage wird nach Dokumenten gesucht, die Rind enthalten, aber nicht Kalb. zB: +Direktvermarktung -Hygiene

oder suchen Sie im jeweiligen Themengebiet im gewünschten Bundesland.

Wer steht dahinter?

Die Landwirtschaftskammern (LK's) und die Ländlichen Fortbildungsinstitute (LFI's) bieten ein attraktives Bildungs- und Beratungsangebot für Bäuerinnen und Bauern an. Die Bildungs- und Beratungslandkarte gibt einen umfassenden Überblick über eine Vielzahl an Kursen, Seminaren und Beratungsangeboten.

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