Vetterhof

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Besonderheiten

Offensive Öffentlichkeitsarbeit über Internet, Homepage, Direktmailing, eigene Gemüsekiste mit Zustellung, Nutzung alternativer Finanzierungsformen (Crowdfunding) als Teil der Öffentlichkeitsarbeit zur Kundenbindung und Kundenfindung, überbetriebliche Zusammenarbeit und Kooperation, architektonisch interessantes Gebäude: Architekt: Prof. Roland Gnaiger (Universität Linz), Wegbereiter des biologischen Landbaues in Vorarlberg. Zusammenarbeit mit Sozialbetreuungseinrichtungen,


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Vetterhof
DI Simon Vetter

Alberried 14
A-6890 Lustenau
Vorarlberg
+43 5577 63395
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Betriebsleiter Simon Vetter © Manuel Zauner

Der Vetterhof in Lustenau, Vorarlberg © Manuel Zauner

Gemüsesetzen © Markus Gmeiner

Landwirtschaftliche Nutzfläche in ha: 37
Hauptbetriebszweig: Gemüsebau mit Direktvermarktung
Tierbestand: 20 Mutterkühe, 15 Mastschweine,
Erwerbsform: Vollerwerb
Ausbildung (BetriebsführerIn): Unviversität für Bodenkultur,
Arbeitskräfte am Betrieb (in Arbeitskräfteäquivalent): 6
Zuständigkeiten der Arbeitskräfte: Büro, Feldarbeiten, Tierhaltung, Direktvermarktung
Lage der Flächen (arrondiert): nur teilweise arrondiert
Bewirtschaftungsform: Biobetrieb
Eigene Maschinen oder überbetrieblicher Maschineneinsatz (mit welchem Anteil?): rund 70% überbetrieblich, Tendenz steigend

Zuletzt geändert am 26. 6. 2017

Besonderheiten

Offensive Öffentlichkeitsarbeit über Internet, Homepage, Direktmailing, eigene Gemüsekiste mit Zustellung, Nutzung alternativer Finanzierungsformen (Crowdfunding) als Teil der Öffentlichkeitsarbeit zur Kundenbindung und Kundenfindung, überbetriebliche Zusammenarbeit und Kooperation, architektonisch interessantes Gebäude: Architekt: Prof. Roland Gnaiger (Universität Linz), Wegbereiter des biologischen Landbaues in Vorarlberg. Zusammenarbeit mit Sozialbetreuungseinrichtungen,

Veränderungsgrund

Klassischen Wege der Vermarktung über Hofladen und Bauernmarkt liefen gut, aber schienen nur mehr wenig zusätzliches Potential zu bieten, dennoch war Bedarf für biologisch erzeugtes Gemüse spürbar,

Umsetzung

Langer Entwicklungsprozess, Teilnahme an Vorarlberger Gemüsekiste und infolge eigene Biogemüsekiste, damit direkter Kundenkontakt, über Zustellung vor Ort sichtbar, zusätzliche Kunden, Bedarf für neue Kommunikationswege, Mail, whats app, Facebook, Professionalisierung der Vermarktung und der Kommunikation gingen Hand in Hand,

Idee und Angebot

Steigerung der Wertschöpfung, direkte Vermarktung bis zu Verarbeitung dadurch hohe Wertschöpfungstief vertieft und hoher Nutzen für Partner aus der Gastronomie und Privatkunden.
Nutzung neuer Medien und Öffentlichkeitsarbeit zur direkten Kommunikation mit den Konsumenten, diese nehmen dadurch direkt am Betriebsgeschehen teil.
Einerseits bringt dies Nutzen für Werbung und den Verkauf, aber auch für Kundenfindung und Kundenbindung. Daraus entstehen zusätzliche Möglichkeiten wie Finanzierung und Beteiligung der Konsumenten an der Betriebsentwicklung durch Crowdfunding.

Herausforderungen

Aussiedlung auf neuen Standort 1996, neue Vermarktungswege notwendig und neue Möglichkeiten in Bezug auf Verkehrsanbindung und räumliche Situation, damals noch Milchbetrieb mit 1 ha Gemüsebau, 2002 Beendigung Milchwirtschaft, sukzessiver Steigerung des Gemüseanbaues, Vorarlberger Gemüsekiste danach eigenständig Vetterhof Gemüsekiste, laufender Dialog mit den Kunden und der Gesellschaft, Rückschläge passierten und passieren, diese müssen bei neuen Projekten mit einkalkuliert werden, Öffentlichkeit ist teilweise sehr kritisch, normale Bilder aus der landwirtschaftlichen Arbeit können falsch ankommen, beispielsweise Bilder von Kühen bei der Klauenpflege, Transparenz und Stimmigkeit von Auftritt in den Neuen Medien und dem Bild vor Ort ist enorm wichtig,

Unterstützung durch LK/LFI

Beratungskontakter mit den Fachbereichen der LK;
Im Bildungsbereich eher ein Spezialfeld - Schweiz, Deutschland und Literatur aus USA (Führung von kleinen Biobetrieben),

Arbeitsorganisation

Es gibt sowohl fixe Arbeitsroutinen als auch Aufgaben, die flexibel witterungsangepasst sind.

Auszeichnungen

Bauherrenpreis der Zentralvereinigung der Architekten Österreichs

Zukunftspläne

Das was wir jetzt schon machen noch besser machen, Neue Gemüsehalle bringt Verbesserungen in der Arbeitswirtschaft, mehr Möglichkeiten für die Be- Verarbeitung und Lagerung von Gemüse, Verbesserung der Kontinuität im Angebot, laufende kontinuierliche Weiterentwicklung,
Nutzung nachhaltiger Energien durch Stromerzeugung über Photovoltaik, Energiautarkie

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