Idee und Umsetzung
Frau Rameder war im Herbst 2016 auf der Suche nach einem neuen Standbein, da sie den Betrieb gerne im Haupterwerb an ihren Sohn weitergeben wollte. Nach einem Tipp der BBK stellte sie im Mai 2017 in der bestehenden Scheune 50 Puten ein. Von Herbst 2017 bis Frühjahr 2018 absolvierte Frau Rameder den Zertifikatslehrgang Direktvermarktung und somit war der Weg frei, die Direktvermarktung professionell zu betreiben. Im Frühjahr 2018: Errichtung Schlacht- und Zerlegraum und seither Mitglied im Landesverband der Direktvermarkter. Der Einstieg in die Schweinemast und der Verkauf von be- und verarbeiteen Fleischprodukten von Schwein und Pute über Direktvermarktung folgte im Herbst 2018. Im Herbst 2016 setzte die findige Familie Kriecherlbäume. Die Produktion von Marmelade, Säften und weiteren Kriecherlprodukten ist geplant. Seit 2018 wird auch Knoblauch, Zwiebel, Kartoffeln, Mohn und Kraut ab Hof angeboten. - Der Erfolg zeichnet sich durch ständiges Wachstum des Kundenstammes aus. Die Kunden werden auf Wunsch auch mit Direktzustellung beliefert. Der Kunde kann sich sicher sein, dass die Tiere artgerecht gehalten werden und sich am Hof auch selbst davon überzeugen. Die Tiere werden ohne Einsatz von Antibiotika aufgezogen und können mit Auslauf bzw. genügend Platz leben. Höhere Wertschöpfung durch Veredelung des hofeigenen Getreides durch Verfütterung an die Tiere.
Soziale Medien
Betriebsspiegel
| Hauptbetriebszweig: | Ferkelproduktion, Schweinemast, Freilandputen, Spezialkulturen, DV |
| Erwerbsform: | Nebenerwerb |
| Gewerbebetrieb: | nein |
| Sonstiges: | Arbeitskräfteäquivalent: 1 VZ, 5 TZ - Konventionell |
Statement
Wir erzeugen eine breite Palette an hochwertigen Produkten, die wir gerne an qualitätsbewusste KonsumentInnen weitergeben.
Veränderungsgrund
Da in der Ferkelproduktion der Preis sehr marktabhängig ist und daher die Preisschwankungen extrem sind, suchte der Betriebe ein weiteres Standbein. Da in Österreich die Putenhaltung (laut 'Land schafft Leben' 144 Betriebe, davon 19 Bio-Betriebe) sehr gering ist, wurde der Versuch gestartet. Im September 2017 stellte man Puten in Freilandhaltung ein. Durch Mundpropaganda konnten im September die ersten Freilandputen geschlachtet und direktvermarktet werden. Eine Welle an positiven Rückmeldungen stärkte das Vorhaben, dies weiter auszubauen.
Idee und Umsetzung
Frau Rameder war im Herbst 2016 auf der Suche nach einem neuen Standbein, da sie den Betrieb gerne im Haupterwerb an ihren Sohn weitergeben wollte. Nach einem Tipp der BBK stellte sie im Mai 2017 in der bestehenden Scheune 50 Puten ein. Von Herbst 2017 bis Frühjahr 2018 absolvierte Frau Rameder den Zertifikatslehrgang Direktvermarktung und somit war der Weg frei, die Direktvermarktung professionell zu betreiben. Im Frühjahr 2018: Errichtung Schlacht- und Zerlegraum und seither Mitglied im Landesverband der Direktvermarkter. Der Einstieg in die Schweinemast und der Verkauf von be- und verarbeiteen Fleischprodukten von Schwein und Pute über Direktvermarktung folgte im Herbst 2018. Im Herbst 2016 setzte die findige Familie Kriecherlbäume. Die Produktion von Marmelade, Säften und weiteren Kriecherlprodukten ist geplant. Seit 2018 wird auch Knoblauch, Zwiebel, Kartoffeln, Mohn und Kraut ab Hof angeboten. - Der Erfolg zeichnet sich durch ständiges Wachstum des Kundenstammes aus. Die Kunden werden auf Wunsch auch mit Direktzustellung beliefert. Der Kunde kann sich sicher sein, dass die Tiere artgerecht gehalten werden und sich am Hof auch selbst davon überzeugen. Die Tiere werden ohne Einsatz von Antibiotika aufgezogen und können mit Auslauf bzw. genügend Platz leben. Höhere Wertschöpfung durch Veredelung des hofeigenen Getreides durch Verfütterung an die Tiere.
Unterstützung durch LK/LFI
Beratung der Landwirtschaftskammer Niederösterreich, Zertifikatslehrgang Direktvermarktung
Sonstiges
Partner: Nah und Frisch in Ottenschlag, Schmankerl Hittn in Grafenschlag (Selbstbedienungsladen), Gasthaus Nathaniel in St. Veit/Gölsen, Onlineshop über Maschinenring - EUTA, Abhof- App, WIKI (Wirtschaftsregion Waldviertler Kernland). Nächste Ziele: Erwerb des Gütesiegels 'Gutes vom Bauernhof' und AMA Gütesiegel für Kartoffeln
Vielfältiges Bildungs- und Beratungsangebot
Die Landwirtschaftskammern und die Ländlichen Fortbildungsinstitute bieten ein
attraktives Bildungs- und Beratungsangebot für Bäuerinnen und Bauern an.
Die Bildungs- und Beratungslandkarte gibt einen umfassenden Überblick über eine
Vielzahl an Kursen, Seminaren und Beratungsangeboten.
Nutzen Sie die Bildungs- und Beratungslandkarte um das für Sie
passende Angebot zu finden und weitere Informationen zu erhalten.
Die Bildungs- und Beratungsangebote umfassen folgende Themengebiete:
- Beruf & Ausbildung
- Betrieb & Unternehmen
- EDV & Informationstechnologie
- Einkommenskombination & Direktvermarktung
- Bauen, Energie & Technik
- Forst- & Holzwirtschaft
- Gesundheit & Ernährung
- Persönlichkeit & Kreativität
- Pflanzenbau
- Recht, Steuer & Soziales
- Tierhaltung
- Biologische Wirtschaftsweise
- Ausgleichszahlungen & Förderungen
- Almwirtschaft
- Umwelt & Naturschutz
- Natur & Garten
- Kultur & Brauchtum
- Regionalentwicklung
Um ein besseres Ergebnis zu erhalten, können Sie Ihre Suchanfrage wie folgt verändern:
- *Platzhalter für beliebig viele Zeichen. zB: *fachtag
- ".."Suche nach exaktem Wort oder Wortgruppen. zB: "Kalb"
- oderSuche nach Dokumenten, welche entweder den ersten Begriff oder den
zweiten
Begriff enthalten. zB: Rind oder Kalb
- +Suche nach Dokumenten, die alle Begriffe enthalten. zB:+Rind +Kalb
- -Schließt Suchbegriffe aus. Bei Folgender Suchanfrage wird nach Dokumenten
gesucht, die Rind enthalten, aber nicht Kalb. zB: +Rind -Kalb
oder suchen Sie im jeweiligen Themengebiet im gewünschten Bundesland.