Idee und Umsetzung
Es gab ein klares Ziel von Anfang an, die Pointners wussten genau, wohin sie wollten. Zu Beginn stand die Idee. Es folgten Kontakt mit dem LFI, Gespräche mit Sozialträgern, wichtige Gespräche in der Gemeinde, Gespräche mit Baufirmen, um das Bauvorhaben zu realisieren. Im Demenzgarten befinden sich Hochbeete und Wege für Gehbehinderte sowie Beerensträucher, Duftpflanzen, Wasserbereiche, Tiere, Obstbäume und Ruhebereiche. Geführt wird dieses Tageszentrum gemeinsam mit dem 'Verein Tageszentrum Freistadt', Renate Pointner ist im Vorstand und arbeitet im Tageszentrum. Ein weiteres Standbein des Hofes ist die Ochsenmast und die Tiergestützte Intervention/Aktivität. In der TGI/TGA ist Frau Pointner selbständig tätig. Klienten mit Beeinträchtigungen oder gesundheitlichen Problemen kommen gemeinsam mit ihrem Betreuer auf den Hof (Promente, Lebenshilfe, Caritas). Krankheitsbilder, welche in den Ausbildungsbereich von Frau Pointner fallen, werden ohne Betreuer therapiert. Tiergestützte Aktivitäten sind immer mehr im Wachsen und Kommen, weil diese Form der Therapie 'gesunden' Menschen genau so viel Freude bereitet. Hofprodukte – Alpakadecken, Wolle, Filzprodukte – werden zum Teil selbst hergestellt oder von einer Fremdfirma verarbeitet. Der Verkauf von Wärmeenergie in die Tagesbetreuung und der Verkauf von trainierten Tieren bilden zusätzliche Einnahmequellen.
Soziale Medien
Betriebsspiegel
| Landwirtschaftliche Nutzfläche in ha: | 23.5 |
| Forstwirtschaftliche Nutzfläche in ha: | 13.5 |
| Hauptbetriebszweig: | Alpakazucht und Tiergestützte Intervention |
| Tierbestand: | 13 Ochsen, 12 Alpakas, 2 Ziegen, 8 Kaninchen |
| Erwerbsform: | Nebenerwerb |
| Gewerbebetrieb: | nein |
| Sonstiges: | Übernahme: 2013 - Arbeitskräfteäquivalent: 3 - Zuständigkeit: Betreuung unserer Klienten - Lage der Flächen: Grundfläche rund um den Hof - Biobetrieb - 90% eigene Maschinen |
Statement
Wir sind stolz auf unseren Betrieb und dass wir es geschafft haben, ihn auf diese vielen Standbeine zu stellen. Der Markt verändert sich ständig, durch die Verschiedenheit der Betriebszweige ergeben sich mehr Chancen.
Veränderungsgrund
2013 – die Ungewissheit des Milchmarktes – zu hohe Investitionskosten für diesen einen Schwerpunkt. Die Betriebsführer haben ihre erlernten Berufe mit ihren Hobbys kombiniert und verstärkt in der Landwirtschaft eingebaut.
Idee und Umsetzung
Es gab ein klares Ziel von Anfang an, die Pointners wussten genau, wohin sie wollten. Zu Beginn stand die Idee. Es folgten Kontakt mit dem LFI, Gespräche mit Sozialträgern, wichtige Gespräche in der Gemeinde, Gespräche mit Baufirmen, um das Bauvorhaben zu realisieren. Im Demenzgarten befinden sich Hochbeete und Wege für Gehbehinderte sowie Beerensträucher, Duftpflanzen, Wasserbereiche, Tiere, Obstbäume und Ruhebereiche. Geführt wird dieses Tageszentrum gemeinsam mit dem 'Verein Tageszentrum Freistadt', Renate Pointner ist im Vorstand und arbeitet im Tageszentrum. Ein weiteres Standbein des Hofes ist die Ochsenmast und die Tiergestützte Intervention/Aktivität. In der TGI/TGA ist Frau Pointner selbständig tätig. Klienten mit Beeinträchtigungen oder gesundheitlichen Problemen kommen gemeinsam mit ihrem Betreuer auf den Hof (Promente, Lebenshilfe, Caritas). Krankheitsbilder, welche in den Ausbildungsbereich von Frau Pointner fallen, werden ohne Betreuer therapiert. Tiergestützte Aktivitäten sind immer mehr im Wachsen und Kommen, weil diese Form der Therapie 'gesunden' Menschen genau so viel Freude bereitet. Hofprodukte – Alpakadecken, Wolle, Filzprodukte – werden zum Teil selbst hergestellt oder von einer Fremdfirma verarbeitet. Der Verkauf von Wärmeenergie in die Tagesbetreuung und der Verkauf von trainierten Tieren bilden zusätzliche Einnahmequellen.
Herausforderungen
Bei der Antragstellung sind die Betriebsführer anfangs 'durchgefallen', haben trotzdem nicht aufgegeben und sind dem 'Fehler' auf die Schliche gekommen. ==> nicht aufgeben, das haben sie gelernt
Unterstützung durch LK/LFI
LFI und BBK sowie LK waren bei der Konzepterstellung behilflich, ÖKL-Ausbildung und Beratungsgespräche bei Land OÖ
Sonstiges
Landwirtschaft wird hauptsächlich von Gottfried erledigt. Direktvermarktung, TGI, TGA und Betreuung vor allem von Renate. Tägliche Absprachen und gegenseitige Hilfe. Agrarpreis (Anerkennungspreis) ÖKL Hofauszeichnung - Ihr Ziel hat die Familie erreicht. Nebenbeschäftigungen werden eventuell aufgegeben.
Vielfältiges Bildungs- und Beratungsangebot
Die Landwirtschaftskammern und die Ländlichen Fortbildungsinstitute bieten ein
attraktives Bildungs- und Beratungsangebot für Bäuerinnen und Bauern an.
Die Bildungs- und Beratungslandkarte gibt einen umfassenden Überblick über eine
Vielzahl an Kursen, Seminaren und Beratungsangeboten.
Nutzen Sie die Bildungs- und Beratungslandkarte um das für Sie
passende Angebot zu finden und weitere Informationen zu erhalten.
Die Bildungs- und Beratungsangebote umfassen folgende Themengebiete:
- Beruf & Ausbildung
- Betrieb & Unternehmen
- EDV & Informationstechnologie
- Einkommenskombination & Direktvermarktung
- Bauen, Energie & Technik
- Forst- & Holzwirtschaft
- Gesundheit & Ernährung
- Persönlichkeit & Kreativität
- Pflanzenbau
- Recht, Steuer & Soziales
- Tierhaltung
- Biologische Wirtschaftsweise
- Ausgleichszahlungen & Förderungen
- Almwirtschaft
- Umwelt & Naturschutz
- Natur & Garten
- Kultur & Brauchtum
- Regionalentwicklung
Um ein besseres Ergebnis zu erhalten, können Sie Ihre Suchanfrage wie folgt verändern:
- *Platzhalter für beliebig viele Zeichen. zB: *fachtag
- ".."Suche nach exaktem Wort oder Wortgruppen. zB: "Kalb"
- oderSuche nach Dokumenten, welche entweder den ersten Begriff oder den
zweiten
Begriff enthalten. zB: Rind oder Kalb
- +Suche nach Dokumenten, die alle Begriffe enthalten. zB:+Rind +Kalb
- -Schließt Suchbegriffe aus. Bei Folgender Suchanfrage wird nach Dokumenten
gesucht, die Rind enthalten, aber nicht Kalb. zB: +Rind -Kalb
oder suchen Sie im jeweiligen Themengebiet im gewünschten Bundesland.
Unser Angebot
Hofbesichtigung (Tagesbetreuung, Hofladen, Tiere kennenlernen und Umgang mit diesen. Nach Wunsch kann ein Workshop eingebaut werden (Filzen, Spinnen, Faserverarbeitung,...) - Programmart: Führung - Workshop - Tierkontakt, Wanderungen
Zielgruppe
Kinder - Jugendliche - Erwachsene - Ältere Menschen
Dauer und Kosten
Dauer: 1,5 bis max. 2 h - Kosten: € 120,-/h
Termine
Termin nach Vereinbarung - Fixtermine: Mo - Fr, in Ausnahmefällen Sa
Sonstiges
Anfahrt PKW: PKW und Bus möglich - Parken: Gratis - Sanitäranlage - Behindertengerecht - Angebot für Menschen mit Einschränkungen: Tierkontakt