Idee und Umsetzung
Brigitte ist auch Mitglied der Slowflower Bewegung. Diese Bewegung hat es sich zum Ziel gemacht im Bereich der Schnittblumen und Floristik Transparenz zu schaffen. Bei Blumen gibt es keine Herkunftskennzeichnungspflicht und oft stammen sie aus Übersee und werden nicht nachhaltig produziert. Die Slowflower Bewegung hat sich selbst strenge Kriterien auferlegt, z.B. keine Pestizide verwenden, düngen nur mit organischem Material, kein Einsatz von genmanipulierten Pflanzen, Saatgut biologischen Ursprungs (wenn möglich), verpacken möglichst ohne Einmal-Plastik, keine Steckmasse und versuchen in Kreisläufen zu wirtschaften so gut es geht. Am Bio-Blumenhof findet man nicht nur frische Blumen – gepflückt oder zum Selbstpflücken – sondern auch ganz viele Trockenblumen. Brigitte bindet daraus Kränze und Sträuße nach Lust und Laune und Saison. Aber man kann bei Workshops auch selber Hand anlegen. Bei einem Blumenfeld dürfen natürlich Bienen und auch die natürlichen Schädlingsbekämpfer Hühner nicht fehlen. Daher kann man neben den Blumen gleich auch Honig und Eier mitnehmen. Im Hofladen findet man auch Dekoobjekte und Steckvarianten aus Ton, Seifen und die besten Kekse gibt es zum Verkosten noch dazu.
Soziale Medien
Betriebsspiegel
| Landwirtschaftliche Nutzfläche in ha: | 18 ha, wobei 16 verpachtet sind |
| Forstwirtschaftliche Nutzfläche in ha: | 1 |
| Hauptbetriebszweig: | Bio-Blumen |
| Tierbestand: | 20 Hühner und ein Hahn, 9 Bienenvölker |
| Erwerbsform: | Nebenerwerb |
| Gewerbebetrieb: | nein |
| Sonstiges: | Übernahme: Betriebsführerin seit 2018 - Biobetrieb |
Statement
Mich begeistert die Vielfalt der Natur und mit meinen nachhaltigen Blumen möchte ich diese Begeisterung und Faszination weitergeben.
Veränderungsgrund
Der stillgelegte Hof von Marcus Eltern wurde 2018 wieder revitalisiert. Brigitte war schon immer begeistert von Pflanzen, Wildkräutern, Bauerngärten und der Botanik. Sie nahm 2018/19 an einem sechs-wöchigem Online-Kurs in Amerika und erlernte so das Handwerk 'Slowflowerfarmings'. Seit dem findet man in Eugendorf auf 1.000 Quadratmeter wilde, bunte, duftende Bio-Schnittblumen vom Feld.
Idee und Umsetzung
Brigitte ist auch Mitglied der Slowflower Bewegung. Diese Bewegung hat es sich zum Ziel gemacht im Bereich der Schnittblumen und Floristik Transparenz zu schaffen. Bei Blumen gibt es keine Herkunftskennzeichnungspflicht und oft stammen sie aus Übersee und werden nicht nachhaltig produziert. Die Slowflower Bewegung hat sich selbst strenge Kriterien auferlegt, z.B. keine Pestizide verwenden, düngen nur mit organischem Material, kein Einsatz von genmanipulierten Pflanzen, Saatgut biologischen Ursprungs (wenn möglich), verpacken möglichst ohne Einmal-Plastik, keine Steckmasse und versuchen in Kreisläufen zu wirtschaften so gut es geht. Am Bio-Blumenhof findet man nicht nur frische Blumen – gepflückt oder zum Selbstpflücken – sondern auch ganz viele Trockenblumen. Brigitte bindet daraus Kränze und Sträuße nach Lust und Laune und Saison. Aber man kann bei Workshops auch selber Hand anlegen. Bei einem Blumenfeld dürfen natürlich Bienen und auch die natürlichen Schädlingsbekämpfer Hühner nicht fehlen. Daher kann man neben den Blumen gleich auch Honig und Eier mitnehmen. Im Hofladen findet man auch Dekoobjekte und Steckvarianten aus Ton, Seifen und die besten Kekse gibt es zum Verkosten noch dazu.
Herausforderungen
Die Umstellung zum Bio-Betrieb gestaltete sich sehr schwierig, da das Saatgut vom eigenen Anbau stammt.
Sonstiges
Es gibt bereits Kooperationen mit einer Nachmittagsbetreuung, der Wurzelkinder. Das Angebot für Kinder und Kindergeburtstage möchte Brigitte in den nächsten Jahren etwas vertiefen.
Vielfältiges Bildungs- und Beratungsangebot
Die Landwirtschaftskammern und die Ländlichen Fortbildungsinstitute bieten ein
attraktives Bildungs- und Beratungsangebot für Bäuerinnen und Bauern an.
Die Bildungs- und Beratungslandkarte gibt einen umfassenden Überblick über eine
Vielzahl an Kursen, Seminaren und Beratungsangeboten.
Nutzen Sie die Bildungs- und Beratungslandkarte um das für Sie
passende Angebot zu finden und weitere Informationen zu erhalten.
Die Bildungs- und Beratungsangebote umfassen folgende Themengebiete:
- Beruf & Ausbildung
- Betrieb & Unternehmen
- EDV & Informationstechnologie
- Einkommenskombination & Direktvermarktung
- Bauen, Energie & Technik
- Forst- & Holzwirtschaft
- Gesundheit & Ernährung
- Persönlichkeit & Kreativität
- Pflanzenbau
- Recht, Steuer & Soziales
- Tierhaltung
- Biologische Wirtschaftsweise
- Ausgleichszahlungen & Förderungen
- Almwirtschaft
- Umwelt & Naturschutz
- Natur & Garten
- Kultur & Brauchtum
- Regionalentwicklung
Um ein besseres Ergebnis zu erhalten, können Sie Ihre Suchanfrage wie folgt verändern:
- *Platzhalter für beliebig viele Zeichen. zB: *fachtag
- ".."Suche nach exaktem Wort oder Wortgruppen. zB: "Kalb"
- oderSuche nach Dokumenten, welche entweder den ersten Begriff oder den
zweiten
Begriff enthalten. zB: Rind oder Kalb
- +Suche nach Dokumenten, die alle Begriffe enthalten. zB:+Rind +Kalb
- -Schließt Suchbegriffe aus. Bei Folgender Suchanfrage wird nach Dokumenten
gesucht, die Rind enthalten, aber nicht Kalb. zB: +Rind -Kalb
oder suchen Sie im jeweiligen Themengebiet im gewünschten Bundesland.
Unser Angebot
Programmart: Führung - Workshop
Zielgruppe
Kinder - Jugendliche - Erwachsene - Ältere Menschen - Berufskolleg:innen
Dauer und Kosten
Dauer: je nach Absprache - Kosten: ca. 75€ für Feldführungen/Kleingruppe Workshops zwischen 49€ - 79€ pro Person
Termine
Termin nach Vereinbarung
Sonstiges
Anfahrt Öffis: Bus 130, Haltestelle Eugendorf GH Gastagwirt und ca. 1 km zu Fuß bis zum Hof. - Parken: Vorhanden - Sanitäranlage