Idee und Umsetzung
Ideenfindung durch Exkursion in Berlin 2012 - Interesse an einer Aquaponicanlage hat schon immer bestanden - Wir wollten die Kräuterproduktion immer schon im Glashaus durchführen - Beginn der Planung bereits vor der Übernahme - Prozess dauerte zwei Jahre - Besichtigung von Anlagen in Österreich - Bau einer Versuchsanlage mit einem Landwirt und dessen Sohn im Zuge einer Projektarbeit - Ideenfindung wie die Nährstoffe des Fischwassers sinnvoll am Betrieb als Dünger genutzt werden können - Nutzen der Erkenntnisse des Projektes für den Bau der eigenen Anlage - Endgültige Planung und Umsetzung des gesamten Projektes 2014/15 - Fertigstellung des Projektes mit Beginn der Welszucht, der Kräutervermehrung und der Kräuterproduktion im Frühsommer 2015 - Aufbau einer Vermarktungsschiene zusätzlich zum ab Hof-Verkauf und Einleitung von Marketingmaßnahmen ab dem Frühsommer 2015 - 1. Hoffest Mai 2016 - Aquaponicanlage mit Welszucht. Nutzung der Nährstoffe des Fischwassers zur Bewässerung und Düngung der Kräuterproduktion und des Gemüses im Glashaus. Echte vollbiologische Kreislaufwirtschaft.
Soziale Medien
Betriebsspiegel
| Landwirtschaftliche Nutzfläche in ha: | 6.93 |
| Forstwirtschaftliche Nutzfläche in ha: | 5.5 |
| Hauptbetriebszweig: | Fischzucht |
| Tierbestand: | 1600 Welse |
| Erwerbsform: | Nebenerwerb |
| Gewerbebetrieb: | nein |
| Sonstiges: | 3 Tonnen Welse im letzten Jahr, welche am Betrieb zu Filets zerlegt und ab Hof unter der Marke 'Murtaler Edelwels' vermarktet werden. - Übernahme: 2014 - Arbeitskräfteäquivalent: 3 - Zuständigkeit: Bernhard: Betriebsmanagement, Fischzucht inkl. Verarbeitung, Verpackung, Marketing Tamara: Sirupproduktion, Hofladen Christine: Kräuter, Hofladen Albin: Verarbeitung Kräuter, Verpackung, Schnapsbrennen saisonale Erntehelfer - Lage der Flächen: arrondiert - Biobetrieb - eigene Maschinen |
Statement
Wir haben unseren Betrieb verändert, weil ich mit der Übernahme des Betriebes diesen im Nebenerwerb bewirtschaften, das leerstehende Stallgebäude sinnvoll nutzen und für die Familie mindestens einen Vollarbeitsplatz am Betrieb sichern wollte.
Veränderungsgrund
Übernahme des Betriebes, Weiterentwicklung der bereits bestehenden Direktvermarktung mit Marmeladen, Säften, Schnäpsen und Aufbau eines neuen, nicht in der Region integrierten Produktionszweiges
Idee und Umsetzung
Ideenfindung durch Exkursion in Berlin 2012 - Interesse an einer Aquaponicanlage hat schon immer bestanden - Wir wollten die Kräuterproduktion immer schon im Glashaus durchführen - Beginn der Planung bereits vor der Übernahme - Prozess dauerte zwei Jahre - Besichtigung von Anlagen in Österreich - Bau einer Versuchsanlage mit einem Landwirt und dessen Sohn im Zuge einer Projektarbeit - Ideenfindung wie die Nährstoffe des Fischwassers sinnvoll am Betrieb als Dünger genutzt werden können - Nutzen der Erkenntnisse des Projektes für den Bau der eigenen Anlage - Endgültige Planung und Umsetzung des gesamten Projektes 2014/15 - Fertigstellung des Projektes mit Beginn der Welszucht, der Kräutervermehrung und der Kräuterproduktion im Frühsommer 2015 - Aufbau einer Vermarktungsschiene zusätzlich zum ab Hof-Verkauf und Einleitung von Marketingmaßnahmen ab dem Frühsommer 2015 - 1. Hoffest Mai 2016 - Aquaponicanlage mit Welszucht. Nutzung der Nährstoffe des Fischwassers zur Bewässerung und Düngung der Kräuterproduktion und des Gemüses im Glashaus. Echte vollbiologische Kreislaufwirtschaft.
Herausforderungen
Die größte Herausforderung war die Nitrifikation. Der Wels war bisher am Markt wenig bekannt und die Konsumenten sind neuen Produkten gegenüber skeptisch. Es war sehr viel Überzeugungsarbeit zu leisten und sehr viele Marketingmaßnahmen einzuleiten.
Unterstützung durch LK/LFI
Besuch notwendiger Kurse am LFI, Unterstützung seitens der BK durch Beratung zu den gewünschten Fragestellungen
Sonstiges
Klare Aufgabenverteilung innerhalb der Familie, tägliche Absprachen werden immer am Morgen beim Frühstück getätigt - Unser Ziel ist es den Betrieb auf diesem Niveau mit der Produktion zu halten. Umsatzmäßig wird eine jährliche Steigerung von ca. 10% angestrebt.
Vielfältiges Bildungs- und Beratungsangebot
Die Landwirtschaftskammern und die Ländlichen Fortbildungsinstitute bieten ein
attraktives Bildungs- und Beratungsangebot für Bäuerinnen und Bauern an.
Die Bildungs- und Beratungslandkarte gibt einen umfassenden Überblick über eine
Vielzahl an Kursen, Seminaren und Beratungsangeboten.
Nutzen Sie die Bildungs- und Beratungslandkarte um das für Sie
passende Angebot zu finden und weitere Informationen zu erhalten.
Die Bildungs- und Beratungsangebote umfassen folgende Themengebiete:
- Beruf & Ausbildung
- Betrieb & Unternehmen
- EDV & Informationstechnologie
- Einkommenskombination & Direktvermarktung
- Bauen, Energie & Technik
- Forst- & Holzwirtschaft
- Gesundheit & Ernährung
- Persönlichkeit & Kreativität
- Pflanzenbau
- Recht, Steuer & Soziales
- Tierhaltung
- Biologische Wirtschaftsweise
- Ausgleichszahlungen & Förderungen
- Almwirtschaft
- Umwelt & Naturschutz
- Natur & Garten
- Kultur & Brauchtum
- Regionalentwicklung
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