Idee und Umsetzung
Die Entwicklung geschah immer Schritt für Schritt. Ein Vorteil der Direktvermarktung ist der Kundenkontakt und die Rückmeldungen für weiteres Entwicklungspotenzial. Nach Möglichkeit werden Kundenwünsche aufgenommen und umgesetzt (z. B. Eier, Abo-Gemüsekiste, Hühnerfleisch). Für die Vermarktung werden nun auch Social Media-Kanäle gerne eingesetzt. Gemüsekiste Gemüse wurde schon für eine Abo-Kiste produziert und die gesamte Verwaltung, Vermarkung und Zustellung wurden extern abgewickelt. Mit der Umstellung auf die eigene Gemüsekiste mussten diese Bereiche im Betrieb integriert werden, d. h. Werbung für die Bio-Gemüsekiste, Marketing, Inserate, Abo-Angebot, Verwaltung der Abos, Tourenplanung, Anschaffung von Transportmöglichkeiten, Anschaffung Gebinde, Packen der Gemüsekisten, Fahrer.
Soziale Medien
Betriebsspiegel
| Landwirtschaftliche Nutzfläche in ha: | 35 ha |
| Hauptbetriebszweig: | Gemüsebau |
| Tierbestand: | 12 Milchkühe & Jungvieh 250 Legehennen 100 Wildmasthennen |
| Erwerbsform: | Vollerwerb |
| Gewerbebetrieb: | nein |
| Sonstiges: | Übernahme: 1988 - Arbeitskräfteäquivalent: Betriebsführerin Vollzeit, Angestellte in Teilzeit, Familie - Zuständigkeit: Familie Kühne: Brigitte: Landwirtin & Hausfrau, die gute Fee im Haus und am Hof und Anlaufstelle für alle Karl: Gemeindebediensteter, Organisator, Büro, Gemüseanbau und Tierhaltung, Maschinist Michael: Bio-Berater, Betreuung Hühnermobil Jonas: Installateur, Maschinist, Gemüseanbau, Organisator von ehrenamtlichen Helfern Natalie: Technische Zeichnerin, hilft im Hofladen und verkauft am Markt in Feldkirch Theresia: Tierpflegerin in Ausbildung, Tierliebhaberin/Tierbetreuerin Mitarbeiterinnen: Carolin: Lisilis Bio-Gemüsekiste, Verwaltung Marktfahrerinnen: Feldkirch, Bludenz Praktikanten, WWOOFER und freiwillige Helfer - Lage der Flächen: nicht arrondiert - Biobetrieb |
Statement
Wir leben nach dem Motto: 'Bio mit Leib und Seele'.
Veränderungsgrund
Der Betrieb wurde mit 6 Milchkühnen übernommen und als das Kontingent zu klein wurde, begann die Betriebsführerin mit Milchverarbeitung. Die Kunden hatten den Wunsch nach 'mehr' und so wurde der Garten immer intensiver beerntet. Mit den Anforderungen ist die Produktion und der Hofladen mitgewachsen. Der neue Hofladen hat einen Boden aus gestampftem Lehm, die Wände sind mit Lehm verputzt und mit Schafwolle und Stroh isoliert. Über die Jahre ist der Gemüsebau langsam und stetig gewachsen und die Krönung ist nun die eigene Lisilis Bio-Gemüsekiste. Dann kamen die Märkte in Feldkirch, Rankweil und Bludenz dazu. Hühner gab es immer schon am Betrieb und 2015 wurde ein Hühnermobil für die Legehennen angeschafft, 2016 kamen noch Wildmasthennen dazu.
Idee und Umsetzung
Die Entwicklung geschah immer Schritt für Schritt. Ein Vorteil der Direktvermarktung ist der Kundenkontakt und die Rückmeldungen für weiteres Entwicklungspotenzial. Nach Möglichkeit werden Kundenwünsche aufgenommen und umgesetzt (z. B. Eier, Abo-Gemüsekiste, Hühnerfleisch). Für die Vermarktung werden nun auch Social Media-Kanäle gerne eingesetzt. Gemüsekiste Gemüse wurde schon für eine Abo-Kiste produziert und die gesamte Verwaltung, Vermarkung und Zustellung wurden extern abgewickelt. Mit der Umstellung auf die eigene Gemüsekiste mussten diese Bereiche im Betrieb integriert werden, d. h. Werbung für die Bio-Gemüsekiste, Marketing, Inserate, Abo-Angebot, Verwaltung der Abos, Tourenplanung, Anschaffung von Transportmöglichkeiten, Anschaffung Gebinde, Packen der Gemüsekisten, Fahrer.
Herausforderungen
Nicht jedes Gemüse wird nicht immer von jedem gleich gerne gemocht und die Kiste sollte nicht zu lange im Freien stehen (Frost, Hitze). Ein spezielle Herausforderung ist das Sommerloch versus Gemüsehoch sowie gute Mitarbeiter zu finden.
Unterstützung durch LK/LFI
Viele Kurse, Meister Feldgemüsebau, Unterstützung bei spezifischen Fragen durch LK Vorarlberg
Sonstiges
LK-Zukunftspreis 'i luag druf' 2015 Wiesenmeister Mitwelt und Solarpreis Bester Hofladen Vorarlbergs 2018 - Weiterhin starke Orientierung an den Wünschen der Kunden
Vielfältiges Bildungs- und Beratungsangebot
Die Landwirtschaftskammern und die Ländlichen Fortbildungsinstitute bieten ein
attraktives Bildungs- und Beratungsangebot für Bäuerinnen und Bauern an.
Die Bildungs- und Beratungslandkarte gibt einen umfassenden Überblick über eine
Vielzahl an Kursen, Seminaren und Beratungsangeboten.
Nutzen Sie die Bildungs- und Beratungslandkarte um das für Sie
passende Angebot zu finden und weitere Informationen zu erhalten.
Die Bildungs- und Beratungsangebote umfassen folgende Themengebiete:
- Beruf & Ausbildung
- Betrieb & Unternehmen
- EDV & Informationstechnologie
- Einkommenskombination & Direktvermarktung
- Bauen, Energie & Technik
- Forst- & Holzwirtschaft
- Gesundheit & Ernährung
- Persönlichkeit & Kreativität
- Pflanzenbau
- Recht, Steuer & Soziales
- Tierhaltung
- Biologische Wirtschaftsweise
- Ausgleichszahlungen & Förderungen
- Almwirtschaft
- Umwelt & Naturschutz
- Natur & Garten
- Kultur & Brauchtum
- Regionalentwicklung
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gesucht, die Rind enthalten, aber nicht Kalb. zB: +Rind -Kalb
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