Vetterhof

Der Vetterhof kombiniert biologischen Gemüsebau mit innovativer Direktvermarktung. Durch transparente Kommunikation, Crowdfunding und die Nutzung moderner Medien bindet der Betrieb Konsument:innen aktiv ein. Schnittstellen zu Gastronomie und IT schaffen zusätzliche Innovation.

Ackerbau | Grünland und Futterbau | Gemüsebau | Bio-zertifiziert | Veredelung | Betrieb mit Betrieb | Mietmodelle Patenschaften Abomodelle | Schule am Bauernhof | Exkursionsbetrieb | Nutzung sozialer Medien | Hofladen

Lieblingsbetrieb gefunden? Jetzt mit einem Klick als Favorit speichern

Kontakt

Vetterhof
Simon und Raphael Vetter & Team
Alberried 14
6890 Lustenau
A-Vorarlberg

+43557763395
info@vetterhof.at
http://vetterhof.at

Karte

Soziale Medien

Betriebsspiegel

Landwirtschaftliche Nutzfläche in ha:20
Hauptbetriebszweig:Gemüsebau mit Direktvermarktung
Erwerbsform:Vollerwerb
Gewerbebetrieb:nein
Sonstiges:

Der Vetterhof wurde 1996 an den aktuellen Standort ausgesiedelt und bewirtschaftet heute 20 Hektar nach biologischen Richtlinien. Ursprünglich als Milchbetrieb geführt, wurde die Milchproduktion 2002, dann die Rinderhaltung 2022 eingestellt und der Gemüsebau wurde sukzessive ausgebaut. Der Betrieb setzt auf direkte Vermarktung, unter anderem über den Hofladen, die Biogemüse-Abokisten und Kooperationen mit Gastronomiepartnern. Aktuell arbeiten 16 Mitarbeiter:innen, darunter viele Quereinsteiger:innen, was den Betrieb bereichert, am Hof.

Veränderungsgrund

Die klassischen Vermarktungswege über den Hofladen und den Bauernmarkt liefen gut, schienen jedoch nur noch wenig zusätzliches Potenzial zu bieten. Dennoch war der Bedarf an biologisch erzeugtem Gemüse weiterhin spürbar.

Idee und Umsetzung

Die Idee entstand aus der Notwendigkeit, nach der Aufgabe der Milchwirtschaft neue Wege zu gehen und den wachsenden Bedarf an biologischem Gemüse zu nutzen. Erste Schritte waren die Teilnahme an der Vorarlberger Gemüsekiste und später die Entwicklung einer eigenen Biogemüsekiste. Die Umsetzung erfolgte schrittweise: Aufbau eines Logistiksystems, Nutzung moderner Kommunikationskanäle wie WhatsApp und Social Media sowie der Einsatz einer eigens entwickelten Software.

Herausforderungen

Die größten Herausforderungen bei der Diversifizierung waren die Vorschriften und die Bürokratie. Zudem stellte die Sicherstellung der Wirtschaftlichkeit der neuen Geschäftsfelder eine zentrale Hürde dar. Ein weiterer Faktor war der Mangel an Vorzeigebetrieben, die als Orientierung oder Inspiration dienen könnten. Die Öffentlichkeit, beziehungsweise die Bevölkerung, ist teilweise sehr kritisch, da traditionelle Bilder aus der landwirtschaftlichen Arbeit oft missverstanden werden können.

Entwicklungspotenzial und Zukunftsaussichten

Zukünftige Entwicklungspotenziale sieht der Betrieb in einer stärkeren Vernetzung zwischen Landwirtschaft und anderen Branchen wie IT, Architektur, Kunst, Kultur und Gastronomie, um innovative Geschäftsfelder zu entwickeln. Auch Storytelling, Marketing und digitale Tools zur Kundenbindung bleiben zentrale Themen. Neue Projekte sollen darauf abzielen, die nachhaltige Wertschöpfung und Resilienz im Betrieb weiter zu fördern

Unterstützung durch LK/LFI

Beratungskontakte mit den Fachbereichen der LK, Im Bildungsbereich eher ein Spezialfeld - Schweiz, Deutschland und Literatur aus USA (Führung von kleinen Biobetrieben),

Sonstiges

Es gibt sowohl fixe Arbeitsroutinen als auch Aufgaben, die flexibel witterungsangepasst sind. Bauherrenpreis der Zentralvereinigung der Architekten Österreichs - Das was wir jetzt schon machen noch besser machen, Neue Gemüsehalle bringt Verbesserungen in der Arbeitswirtschaft, mehr Möglichkeiten für die Be- Verarbeitung und Lagerung von Gemüse, Verbesserung der Kontinuität im Angebot, laufende kontinuierliche Weiterentwicklung, Nutzung nachhaltiger Energien durch Stromerzeugung über Photovoltaik, Energiautarkie - www.vetterhof.at

Vielfältiges Bildungs- und Beratungsangebot

Die Landwirtschaftskammern und die Ländlichen Fortbildungsinstitute bieten ein attraktives Bildungs- und Beratungsangebot für Bäuerinnen und Bauern an.
Die Bildungs- und Beratungslandkarte gibt einen umfassenden Überblick über eine Vielzahl an Kursen, Seminaren und Beratungsangeboten.
Nutzen Sie die Bildungs- und Beratungslandkarte um das für Sie passende Angebot zu finden und weitere Informationen zu erhalten.

Die Bildungs- und Beratungsangebote umfassen folgende Themengebiete:

  • Beruf & Ausbildung
  • Betrieb & Unternehmen
  • EDV & Informationstechnologie
  • Einkommenskombination & Direktvermarktung
  • Bauen, Energie & Technik
  • Forst- & Holzwirtschaft
  • Gesundheit & Ernährung
  • Persönlichkeit & Kreativität
  • Pflanzenbau
  • Recht, Steuer & Soziales
  • Tierhaltung
  • Biologische Wirtschaftsweise
  • Ausgleichszahlungen & Förderungen
  • Almwirtschaft
  • Umwelt & Naturschutz
  • Natur & Garten
  • Kultur & Brauchtum
  • Regionalentwicklung

Suchtipps

Um ein besseres Ergebnis zu erhalten, können Sie Ihre Suchanfrage wie folgt verändern:
  • *Platzhalter für beliebig viele Zeichen. zB: *fachtag
  • ".."Suche nach exaktem Wort oder Wortgruppen. zB: "Kalb"
  • oderSuche nach Dokumenten, welche entweder den ersten Begriff oder den zweiten Begriff enthalten. zB: Rind oder Kalb
  • +Suche nach Dokumenten, die alle Begriffe enthalten. zB:+Rind +Kalb
  • -Schließt Suchbegriffe aus. Bei Folgender Suchanfrage wird nach Dokumenten gesucht, die Rind enthalten, aber nicht Kalb. zB: +Rind -Kalb
oder suchen Sie im jeweiligen Themengebiet im gewünschten Bundesland.

Exkursionsbetriebe in unserer Umgebung

Mein Hof - Meine Fotos

weitersagen

ihre Innovations­berater:innen

Bernhard Tscharre
LK Kärnten

Peter Stachel
LK Steiermark

Michael Hirtl
LK Tirol

Veronika Ploner
LK Oberösterreich, Bezirksbauernkammer KI SE

Johanna Mostböck
LK Niederösterreich

Andrea Huber
LK Vorarlberg

Julia Eberharter
LK Österreich

Lena Cheney
LK Wien

Günther Mayerl
Green Care Österreich

Heidemarie Deubl-Krenmayr
LK Oberösterreich

Hannah Mösenbichler
LK Salzburg

Johann Schmid
LK Salzburg

Wir sind

Volltext Suche

powered by webEdition CMS