Webinar "Ideenacker 5" am 14.03.22 - Selbstorganisiert, fair, geteiltes Risiko

Selbstorganisiert, fair, geteiltes Risiko - Wenn Kunden und Bauern zusammenarbeiten. Zu diesem Motto stellen sich am 14.März 2022 von 19:30-20:30 drei innovative Betriebe vor. Sie erläutern wie sich solidarische Landwirtschaft, Patenschafts-Modelle und Food Coops als Formen der Zusammenarbeit für sie bewährt haben.

Kategorie: Ideenacker
Datum: 11.02.2022

  • Termin: 14.03.2022
  • Uhrzeit: 19:30-20:30
  • Dauer: 1 Stunde
  • Kosten: kostenlos
Die geladenen Gäste in Ausgabe fünf sind dieses Mal:
  • Julia Elpons vom "Bioschafhof Elpons" als Teil der Pinkataler Food Coop im Burgenland
  • Christian Winter von "Mein Schweinderl" mit Patenschaftsmodell in Oberösterreich
  • Manfred Radl vom "Biohof Radl" als solidarische Landwirtschaft in Wien

Der Bioschafhof Elpons ist Teil der Pinkataler Lebensmittel Einkaufsgemeinschaft. Die Pinkataler Einkaufsgemeinschaft hat ihren Fokus auf regionale Bioprodukte gesetzt. Am Hof des Obmanns hat die Food Coop ihr Lager eingerichtet. Alle Arbeiten in der Food Coop sind ehrenamtlich organisiert wie Übernahme der Waren, Einschlichten der Produkte, Betreuung der Mitglieder bei der Abholung, Einheizen und Kaffee kochen.

Bei „Mein Schweinderl" der Familien Winter und Bernard, besteht die Möglichkeit sich ein ganzes, halbes oder viertel Schwein zu kaufen. Das Schwein wird erst am Hof eingestellt, wenn der Vertrag abgeschlossen und der vereinbarte Betrag gezahlt wurde. Die Mästung des Schweines wird somit vorfinanziert. Die Kund*innen können für die Dauer der Mästung ihr Schwein per Webcam beobachten oder am Hof besuchen. Das Schwein wird geschlachtet sobald es ca. 150 kg erreicht hat (nach ungefähr fünf Monaten) und steht dann zerkleinert und vakuumverpackt für die Abholung bereit.

Der Biohof Radl bietet einerseits Selbsternteparzellen am Rande von Wien, andererseits die Mitgliedschaft in ihrer solidarischen Landwirtschaft. Bei der solidarischen Landwirtschaft bekommt der Biohof Radl einen jährlichen Fixbetrag und die Kund*innen erhalten Ernteanteile. Das Risiko für Ernteausfälle wird mit den Kund*innen geteilt. Bei den Selbsternteparzellen übernimmt der Biohof Radl die Bodenbearbeitung, Aussaat und die Bewässerung, während die Pflege und Ernte von den Kund*innen durchgeführt wird.

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